Besucherzaehler

EDITORIAL

Meine lieben Leserinnen und Leser udn Freuden der KURVE, 

herzlich willkommen zur Ausgabe 1/2019 der KURVE, die nun in den 3. Jahrgang geht. 

Durch private Probleme im Herbst 2018 habe ich der KURVE 4/2018  weniger Zeit widmen können als den vorigen Ausgaben und den Link nicht so oft geteilt. Daher finden sich in diesem Heft weniger Beiträge als in den vorigen. Ab 2019 werde ich wieder mit voller Energie den Künstlern und den Kunsinteressierten zur Verfügung stehen, da sich meine Probleme Gott sei Dank gelöst haben.

 

ACHTUNG NEUERUNG bezüglich der Textlängen: 

  • Essay oder poeteischer Text max. 6000 Zeichen
  • Artikel zur Vorstellung seiner Kunst oder eines Events in Verbindung mit 5 Fotos max. 2000 Zeichen 

Die Ausgabe 1/2019 besteht wie gewohnt aus der langen Ausgabe, die wieder in die einzelne Bereiche gegliedert ist, und aus den Unterordnern, die die gleichen Bereiche aufweisen wie die gesamte Ausgabe. Auch die  Anordnung des übersetzten Textes neben dem originalen Textist wie in der vorigen Ausgabe.  In der linken Spalte ist immer der deutsche Text - kursiv, wenn er übersetzt ist - und rechts der englische - auch hier verweist die Kursivsetzung auf die Übersetzung hin. 

Diesmal umfasst das Heft die Bereiche Bildende Kunst,  Literatur und Diverses. 

Es ergeht wieder ein großes Dankeschön an die Künstler, die ihre Artikel so gewissenhaft vorbereiten und schön gestalten, was  das Flair des Magazins ausmacht. Die Übersetzungen der Artikel  stammen, wenn nicht anders vermerkt,  von Manfred Loydolt - meinem Partner, der selbst Künstler ist.  

Ab der Ausgabe 4/2018 bitte für jeden eingesandten Artikel die englische Übersetzung mitschicken!!!!

Übersetzungen durch die Redaktion kosten ab der Ausgabe 4/2018 pro Artikel 5 Euro. 

Der Einzugsbereich der KURVE  hat sich auf über 7000 Personen vergrößert, worüber ich mich sehr freue.

Der Link der Ausgabe wird weiterhin auf LINKEDIN, XING, TWITTER, GOOGLE+, INSTAGRAM, FACEBOOK (täglich im Newsfeed und so zweiwöchentlich per Direktnachricht an die Kontakte) und per Mail geteilt. 

Jetzt bleibt mir nur noch, Ihnen alles Gute für das Jahr 2019 und eine entspannte Zeit mit der KURVE zu wünschen und Sie zu bitten, den Link der Ausgabe 1/2019 ganz oft zu teilen. 

 

Auf dass die KURVE weiter wachsen und gedeihen möge!

 

Waltraud Zechmeister

Dear Readers and friends of  KURVE, 

welcome to the issue 1/2019 of KURVE, this is the 3rd year of this online magazine.

I am sorry to tell you that I could not bring up as much time as normal for KURVE 4/2018 because of privat problems. Therefore there are less articles than normal in KURVE 1/2019. But I will start with much energy in the new year and will invest more time into the new issue because my problems are solved - thank God!

 

PLEASE MENTION THE NEW MAXIMUM of the length of the textes: 

  • Essays od literature up to 6000 signs
  • Article to present your event or your art in combiation with 5 photos upt to 2000 signs!!

KURVE 1/2019 lasts still with the long edition with several sections and with folders which have the same sections as the whole edition. And the translation is still situated  nearby the original version.Therefor you can find the translation quicker. You find orignal articles in German language on the left side, nonitalic, the translation in another language on the right side, italic. If an original text is in English language, you find the original on the right side, nonitalic and the translation into German on the left., italic.

This time the edition includes the sections art, ev literature and miscellaneous. Again I want to thank all the artists, which prepare their articles so conscientious and beautiful. This is it what is known as the flair of our journal. The translation of the articles in English language are made mostly by Manfred Loydolt, my partner, who is an artist too.

I will ask you from the KURVE edition 1/2019 on to include the translation into English language. Otherwise we ask you for 5 euro extra for the translation by the editor.

With this edition we reach more than 6.800 persons- I am very happy that we get more and more readers. KURVE can be read still on LinkedIn, Xing, Twitter, Google+, Instagram and of course on facebook (in daily newsfeed and every two weeks as directnews to our contactpersons).

At last I want to wish you a relaxing and informativ time with our KURVE and to ask you to share the link as much as you can.

 

So cheers to our KURVE that it shall grow and thriv!

 

Waltraud Zechmeister

 



LITERATUR

KONRAD FRISCHEISEN - DER KLEINE PRINZ UND DIE ZAUBERFLÖTE / THE LITTLE PRINCE AND THE MAGIC FLUTE

TEIL 4

G: In der Wüste fand der kleine Prinz eine Blume:                                                                                                                    

Kleiner Prinz: Guten Tag. 

Blume: Guten Tag.

Kleiner Prinz: Wo sind die Menschen?

Blume, (die eine Karawane sah): Es gibt sechs oder sieben. Ich hab sie gesehen, aber man weiß nie, wie  sie zu finden sind. Der Wind führt sie spazieren. Ihnen fehlen Wurzeln, so dass sie sich sehr genieren.

Kleiner Prinz: Adieu 

Blume: Adieu 

G: Bei einem Marsch durch die Wüste begegnet der kleine Prinz dem Echo und fand einen Rosengarten.  

Kleiner Prinz auf einem Berg: Guten Tag.                     

Echo: Guten Tag, guten Tag, guten Tag…                     

Kleiner Prinz: Wer sind Sie?                                           

Echo: Wer sind Sie? Wer sind Sie? Wer sind Sie?...     

Keiner Prinz : Guten Tag

Rosen:   Guten Tag.

Kleiner Prinz:    Wer seid ihr?  

Rosen:     Wir sind Rosen.                                                                                          

Kleiner Prinz:     Ah !

G: Der kleine Prinz fühlte sich unglücklich, da seine Rose ihm erzählte, sie sei die einzige ihrer Art im Universum. Er setzte sich auf das Gras und weinte.   

Da erschien der Fuchs.

Fuchs: Guten Tag.

Kleiner Prinz: Guten Tag.

Fuchs: Ich bin da unter dem Apfelbaum.  

Kleiner Prinz: Wer bist du? Du bist hübsch.  

Fuchs: Ich bin ein Fuchs. 

Kleiner Prinz: Komm mit mir spielen, ich bin so traurig.

Fuchs: Ich kann nicht mit dir spielen, ich bin nicht gezähmt. 

Kleiner Prinz: Ah! Pardon, was bedeutet zähmen?

Fuchs: Du bist nicht von hier, was suchst du?

Kleiner Prinz: Ich suche Menschen.

Fuchs: Sie haben Gewehre, gehen auf die Jagd und halten Hühner, suchst du Hühner?   

Kleiner Prinz: Nein, ich suche Freunde. Was bedeutet zähmen?

Fuchs: Es ist zu sehr in Vergessenheit geraten. Es bedeutet Bindungen (und Vertrauen) schaffen.(…) Ich bin für dich nur ein Fuchs wie hundert tausend andere Füchse, aber wenn du mich zähmst,  brauchen wir einander. Du wirst für mich einzigartig im Universum sein. Bitte zähme mich.                                                                                            

Kleiner Prinz: Was muss man tun?

Fuchs: Man muss sehr geduldig sein. (…) Du wirst dich zunächst etwas entfernt zu mir ins Gras setzen.(…) Aber jeden Tag könntest du dich ein wenig näher zu mir setzen. Man braucht Rituale.                                                   

Kleiner Prinz: Was sind Rituale? 

(Siehe dazu auch Werke Helmut v. Glasenapps und des Neurologen, Hirn-, Bindungs- und  Verhaltensforschers Boris Cyrulnik, dem als Kind die Flucht gelang, als Nazis ihn in ein Vernichtungslager abtransportieren wollten.)                               

Fuchs: Es gibt ein Ritual bei meinen Jägern: Jeden Donnerstag tanzen sie mit den Mädchen des Dorfes.

6 G: So zähmte der kleine Prinz den Fuchs. Als die Stunde des Abschieds nahte, sagte der Fuchs. Fuchs: Ich werde weinen. Dies ist mein Geheimnis: Man sieht nur mit dem Herzen gut.  Das Wesentliche ist unsichtbar. Du wirst immer verantwortlich sein für das, was du gezähmt hast.

G: Nach folgender Begrüßung des Weichenstellers und des Verkäufers Durst stillender Pillen fragt der kleine Prinz.      

Kleiner Prinz: Guten Tag, Was machst du hier?    ?          

Weichensteller: Ich sortiere die Reisenden nach Tausenderpaketen, lenke die Züge, die sie fortbringen mal nach rechts und mal nach links…     

Kleiner Prinz: Guten Tag. Warum verkaufst du das 

Pillenverkäufer: Es ist eine große Zeitersparnis…Fachleute berechneten: Man spart 53 Minuten pro Woche.

Kleiner Prinz: In den 53 Minuten ging ich zu einem Brunnen.  

 

(letzter Teil in der KURVE 2/2019)

Impressum: Copyright 2018, Konrad Frischeisen, Der kleine Prinz und die Zauberflöte, Musikspiel (Forschungs- und Bildungsprojekt) zur Bewahrung der Schöpfung. Der Text zum kleinen Prinzen wurde frei nach Saint-Exupérys ,Le Petit Prince’ gestaltet, das Copyright der ins Deutsche übersetzten Zitate Saint- Exupérys liegt beim Karl Rauch Verlag Düsseldorf. Die Verwendung von Bildern Saint-Exupérys wird   von zuständigen Stellen erbeten. frischeisen@ehims.de alle Rechte und Irrtum vorbehalten. New Frontiers in Science Bildungsgesellschaft  mbH, gemeinnützig (vormals gemeinnützige EH Euro-House Gesellschaft für europäische Bildungsarbeit) ISBN: 978-3-944465-18-0   

 

Part 3 of the music(al) game to preserve the creation after the ,march for science 2017’, draft march 2018. The Little Prince, musical (game) for his ,come back’ in honor of Saint-Exupéry, Mozart and all those, who help us and our children to conceive life on our earth as unity to preserve its beauty and diversity sustainably by supporting international understanding, friendship and peace: The little prince comes to the earth and wants to meet human beings. A flower tells him that they will wind guides them. Then te little prince meets the echo who repeats all his words. As he sees a field aof many roses, he is sad, becaus his rose told him that she was unique. As the fox arrives, they became friends, because the little prince took his time to tame the fox, who tells him a secret, when the little prince leaves him: important things are invisible for the eyes, you only see them with your heart. 


waltraud zechmeister - BITTERKALT

„Komm spielen, Chochosan!“

säuselt der Wind

 

„Ich kann nicht,

die Schwerter sind noch zu schleifen!“

 

Die Sonne ist bitterkalt.

 

Die Schwerter sind stumpf,

es säuselt der Wind.

 

Zehntausend sind nicht genug –

Noch lange nicht!

 

Es säuselt der Wind.

 

So komm doch spielen, Chochosan!

 

Die Schwerter sehen in der Ecke –

sie sind geschliffen.

 

Es ist bitterkalt.

 

Die Sonne säuselt im Wind.

 

Wer sagt, dass Zehntausend nicht genügen?

 

Chochosan, komm spielen!

 

Ich kann nicht, die Schwerter sind stumpf!

 

Er wird geschrieben, der letzte Brief.

 

Die Sonne ist bitterkalt.

 

Das  Schwein, es stolziert auf und ab.

 

Komm spielen, Chochosan,

komm spielen!

 

Zehntausend sind aufgeboten,

sie sind nicht genug –

noch lange nicht.

 

Noch eine Stufe,

dann ist es vollbracht.

 

Die Schwerter sind stumpf.

Sie lehnen in der Ecke.

 

 

Komm spielen, Chochosan,

komm spielen!

 

Der Vorhang, er fällt – blutrot.

 

Eine Stufe noch,

dann ist es vollbracht.

 

Stolz watet das Schwein im Dreck.

 

Zehntausend sind es

und noch immer nicht genug!

 

Es säuselt der Wind in der Ecke.

 

Die Schwerter sind geschliffen.

 

Die Sonne ist bitterkalt.

 

Der Vorhang geht auf.

 

Komm spielen, Chochosan,

wir warten auf dich!

 

Geschlachtet ist das Schwein,  

 scharf waren die Schwerter.

Die Ecke ist leer.

 

Blutrot säuselt die Sonne.

 

Stumpf ist der Wind.

 

Komm spielen, Chochosan,

komm spielen!

 

Die letzten Stufen – dort lehnen die Schwerter.

 

Es säuselt der Wind.

 

Wir warten auf dich!

 

Der letzte Brief ist geschrieben,

er ist bitterkalt.

 

Die Zehntausend sind aufgebracht,

sie genügen nicht –

bei weitem nicht!

 

Das Schwein, es blutet und blutet.

 

Die Schwerter sind stumpf.

 

Blutrot fällt die Sonne.

 

Komm spielen, Chochosan,

komm spielen!

 

Das Schwein – es hat kein Herz.

 

Es säuselt der Wind.

 

Die Sonne ist bitterkalt.

 

Die letzte Stufe ist genommen.

 

Die Schwerter sind stumpf.

 

Das Schwein ist geschlachtet.

 

Der letzte Brief ist geschrieben.

 

Die Schwerter lehnen in der Ecke – blutrot.

 

Die Zehntausend genügen nicht –

Bei weitem nicht.

 

Der Vorhang, er fällt.

 

Der letzte Brief mit den Zehntausend –

er genügt nicht.

 

Komm spielen, Chochosan,

komm spielen!

 

Die Schwerter sind scharf,

sie zerschneiden den Brief.

 

Die Zehntausend verdoppelt, verdreifacht –

sie genügen nicht,

es ist zu spät!

 

Die Stufen gleiten abwärts,

der Vorhang fällt –

blutrot –

es säuselt der Wind,

die Sonne ist bitterkalt.

 

Komm spielen, Chochosan,

komm spielen!

 

Es ist Zeit!

 

www.waltraud-zechmeister.at


An hermetic poem about the figure of Cho cho san ("Madame Butterfly") and the production of this piece of art. 


BILDENDE KUNST

Jose Higuera

JOSE HIGUERA;  Maler des Spanischen Realismus, geboren 1966

Seit seinen frühen Jahren zeigte er großes Interesse an Zeichnen und Malen, was seinen Lehrern in der Schule schon auffiel. Ermutigt sowohl durch diese Lehrer als auch durch seine Familie, und weil man ihm das nötige Material zur Verfügung stellte, um sein Talent zu testen, konnte Jose sein erstes Ölgemälde im Alter von 10 Jahren fertigstellen. Seine Großmutter entschloss sich, den kleinen Jose einem ansässigen Künstler anzuvertrauen, der ihm erstes Wissen um die Maltechniken der spanischen Landschaftsmalerei beibrachte. Trotzdem ist anzumerken, dass Jose sich das meiste Wissen und Können selbst als Autodidakt erarbeitete. Dies durch den naturgegebenen Einfluss seiner Kreativität, durch die er letztlich seinen eigenen Stil in seinen Werken fand. Der Realismus bildet die Basis in all seinen Bildern.

Seine ersten Ausstellungen erweckten rasch das Interesse sowohl der Kritiker als auch des Publikums. Dass er sehr schnell auch Werke verkaufen konnte, spornte ihn weiter an, seinen künstlerischen, aber nicht immer leichten Weg als Maler professionell weiterzugehen.

Diese Verkaufsstrategie in Zusammenarbeit mit der ART GALERIE und dem AUCTION HOUSE OF MADRID gab ihm die Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen, um zukünftig ausschließlich als Maler tätig zu sein. Somit konnte er seine Werke in verschiedenen Ausstellung in  Spanien, den USA und im asiatischen Raum präsentieren.

Im Moment lebt er in Cantabria im Norden Spaniens, wo er weiterhin in seinen Arbeiten dem charakteristischen Realismus treu bleiben kann.

REALITÄT IST EINE QUELLE DER KREATIVITÄT

Die Kriterien, nach denen ein Künstler seinen Weg findet und geht, sind nicht immer klar definiert, nicht einmal für den Künstler selbst. Es gibt so viele schwer zu steuernde Umstände, die von inneren und äußeren Bedingungen beeinflusst werden, die den kreativen Prozess fortführen zum Ziel eines inneren Verständnisses, was wir eben erzählen und ausdrücken wollen. Das ist nicht immer das, was wir erreichen können, denn an einem Punkt des Schaffens hat man plötzlich den Gedanken, den man am Beginn der Schaffensperiode – von dem man ausgegangen ist – vergessen , resultierend aus den vielen neuen Gedanken und Ideen des Arbeitsprozesses, die einen vom Wege zum Ziel beeinflussen.

Die Sprache der Malerei ist so umfangreich wie die Kreativität selbst. Aus diesem Grund sollte die Wahl des Ausdruckes am Anfang des kreativen Schaffens nicht auf einen bestimmten Punkt gerichtet sein, sondern in jede mögliche Richtung offen sein. Er sollte frei von gleichmütigen kulturellen Trends oder einseitigen Strömungen sein. Diese letztgenannten Einschränkungen ermöglichen letzten Endes Abweichungen im  Schaffensprozess, aber wenn man sich im großen Maßen davon verabschiedet, dann entsteht in der Improvisation der individuellen Kreativität das, was am Ende Kunst in seiner edelsten Vollendung sein kann und gleichzeitig im Weiteren die eigene Kunst bereichert.

Der Realismus ist meines Erachtens der Weg mit dem sich der Betrachter letztlich am meisten identifizieren kann.

 

Die Kraft des Expressionismus und  die immense Fülle an Farbschattierungen wohnt dem Realismus inne. Das ist es, was in meinen Augen Sinn macht und mein Interesse erweckt. Der Kampf gegen die Zeit, gegen die Farben, gegen die Formen und die  Bewegung die ich versuche sanft zu geben, sowie der andauernde Versuch etwas zu Wege zu bringen, das die Realität auf der Leinwand gegenüber einem einfachen Foto entgegen setzt, macht das Malen aus – in meinem Fall mein Leben, welches ich der Kunst gewidmet habe.

JJJose Higuera, Spanish realist painter, was born in 1966.

Since an early age he showed a defined interest in drawing and painting, being this a tendency noticed by his school teachers.  Encouraged by his teachers and his family, Jose was provided of the needed material to pursue his artistic talent resulting in the fact that at the age of ten years he had already produced his first oil painting. His grandmother decides to put him under the tuition of local artists to initiate him in the knowledge of some techniques of this art and start him painting mainly landscapes; although it should be noted that José is basically a self-taught artist with the inevitable influences of the creative movements that he develops with his own style being realism the basis of all his work.

His first exhibitions are received with high interest by the critics and the public and is not long before he stars selling his works with the resulting enthusiasm that encourages him to continue on the not-always-easy road of the art of painting as a profession.

During years Jose works on an exclusive basis with the Art Gallery and Auction House of Madrid, during which period he builds up experience and contacts that allow him to dedicate his time exclusively to painting.  He has then presented his works in a number of exhibitions throughout Spain, USA and Asia.

At the moment he lives in Cantabria (North of Spain) and the realism in his works continues to be the main characteristic.

REALITY AS A SOURCE OF CREATIVITY

The criteria by which an artist chooses a certain path are not always well defined, not even for the artist itself; there are many external and internal hard to control circumstances in the creative process that drive us to this aim of internal understanding of what we want to tell, express ......  This is not always achieved and, in certain instances during the process, either the starting point or the originally chosen path are forgotten, resulting in different ways of expressing the initial idea.

The language of painting is as wide as creativity itself, that is why the choice of language should be free of punctual movements, of linear cultural trends and of single-current thoughts.  These latter restrictions could render some short term enrichment of a current but, if adopted in a massive scale, impoverishes the individual creativity which is at the end what gives art its value as such and is what art feeds on.

The reality as a path is in my opinion as valid as any other and, as all others, has many admirers that merits its existence.

 

The strength of expression and the immense chromatic scope inherent to realism is to me what makes so much sense and attracts all my interest.  The struggle against time, against colour, against form and movement that I keep in a calm and continuous way trying to achieve that the reality forms part of the canvas as apposed to a simple photographic reproduction is what makes painting, in my case, the reason for my life as an artist.

Übersetzung von Manfred Loydolt



MICHAEL KAPHENGST

Ich bezeichne mich nicht als akademischen Maler, da sie mir zu wenig Spielraum für das Experimentelle lässt. Ich orientiere mich an den heutigen, aktuellen Kunst, denn ich brauche das Spielerische und Experimentelle. Meine Bilder beginnen mit einem Pinselstrich und jeder Pinselstrich ist eine Linie; ein Punkt ist für mich eine verkürzte Linie oder auch der Anfang für eine Linie.

In unserer Sozialisation, angefangen mit der Geburt sind viele Lebenslinien schon vorgegeben. Wir werden bestimmt und geleitet von Regeln, Bestimmungen, An- und Verordnungen, Gesetze, Erziehung und Bildung. Diese Vorgaben muss jedes Individuum durchlaufen; es sind lineare Prozesse zwangsläufig im Lebensverlauf. Lebenswege können durchbrochen werden wenn man sie verlässt und aussteigt, aber damit beschreitet man auch schon einen neuen Weg.

Es entsteht ein neuer linearer Prozess. Auch ist es nicht möglich ohne Konsum zu leben, irgend- etwas konsumieren wir immer, ( lineare Konsumwelten ) aus diesem Prozess können wir nicht heraus. Jeder Mensch hat in seinem Habitus bestimmte Rituale die er bewusst oder unbewusst immer wieder verfolgt und anwendet. ( Pierre Bourdieu ) Es ist unmöglich sich einem linearen Prozess zu entziehen. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht diese Liniarität in meiner Kunst als Linearismus in unterschiedlichen Darstellungsweisen zu verarbeiten, denn lineare Prozesse bestimmen unser Leben.

Bei meinem Stil "absoluten Linearismus" lasse ich der Geradlinigkeit keine Chance. Ich ziehe mit einem befestigten Pinsel an der Spitze eines Floretts Linien über eine Leinwand und schaffe durch die Beweglichkeit der Klinge meinen eigenen physischen Automatismus. Mein Stil "extremer Linearismus" zeichnet sich durch kreisende Linien die ich über das Blatt ziehe aus. Es beginnt mit kreisenden Bewegungen des Stiftes, um das Motiv zu gestalten, verdichte oder vergrößere ich diese Bewegungen und zeichne auf diese Weise das Motiv. Das Bild bekommt dadurch eine bewegende Dynamik.

Der Linearen Reizüberflutung mit Konsumgütern setze ich meinen "konsumtiven Surrealismus" entgegen. Konsumgüter stehen als Metapher für menschliche Gefühle und Erlebnisse. Im Gegensatz zur Pop Art kreiere ich mit meinen Konsumgütern surreale Bildwelten und teile ihnen eine neue künstlerische Aufgabe zu.

Nach jahrelanger Beschäftigung mit der Linie eine persönliche Anmerkung zum Abschluss: ob Schicksal oder Fügung, ich bin in einer Straße mit dem Namen LINIENWEG in einem Dorf in Ostfriesland aufgewachsen.

 

“Ich bin kein Künstler, ich bin ein Zerstörer”

Das Weiß einer Leinwand oder eines Zeichenpapiers ist die reinste Farbe die ich mir vorstellen kann, und wenn ich dann mit Pinsel oder Stift diesem Weiß mein Motiv aufzwinge wird diese Reinheit zerstört, folglich bin ich kein Künstler sondern ein Zerstörer.

Wenn die Leute sagen “Sie können aber schöne Bilder malen”, dann Antworte ich immer “Ich kann keine schönen Bilder malen, nur interessante”

“Sinnloses und Nutzloses interessant zu gestalten, dabei könnte es sich um Kunst handeln”

“In der manischen Phase kann ich maßlos übertreiben und ich mache Dinge die ich normalerweise nicht kann”.

 

 

Copyrigt: Michael Kaphengst

Dictatorship of the line

Each painting s tarts with one brush stroke and every brush stroke is a line, that I call the “dictatorship of the line

Even a point is a short ended line or the beginning of a line.

Whether we like it or not, through so cyclization, beginning at birth, many life paths are already defined. We are determined and guided by rules, regulations, orders, laws and education al systems. These are linear processes each individual has to deal with a nod they are inevitable and unavoidable

But still, certain unavoidable ways of life can be interrupted, we leave the given path and follow another road less travelled… The result is a new line art process. It is impossible to escape from a linear process. Nor is it possible to live without consumerism, we will always be consumers. (Linear consumer worlds) Each individual’s habitus uses, consciously or un consciously, certain rituals repeatedly. (Pierre Bourdieu)

Because linear processes determine our life, it is my ambition to process this linearity in my art, which I call Linearism, using different modes of rep resonation, absolute Linearism, extreme Linearism 

I doesn’t` t leave the straightness any chance with my style “Fencing Picture - absolute linearism”:

I pull at lines top of a rapier with a fastened brush over a canvas and create my own physical automatism by the movabillity of the b lade with that.

Drawn by circling lines over the drawing paper I pull this one out to myself my style “extreme linearism”. It starts with revolving movements of the pin, motive condenses the reform to shape and I extend these movements and this way the motive drawn. The picture gets making dynamics by the one. This technique is the most extreme form of m y style “linearism”.

I set cape stallion my “consumptiv surrealism” against the linear overstimulation with consumer items. The pop manner I create surreal picture worlds and sculptures  made of cigarette boxes )with my consumer items and assigns a new artistic task to them u nlike.

The production of consumer goods and consumption runs through all our live s and all generations, this is a li near process

I call m y self: LINEARIST

 

“I am not an artist, I am a destroyer”

The white colour of a canvas or a drawing paper is the purest colour I can imagine and if I apply color with brush or pin on this white and forces my motive upon it this purity is destroyed , so

I consequently am not an artist but a destroyer.

 

copyright: Michael Kaphengst

 



Astrid Ton -  Malerei ist mein Counterp/ART

Malen bedeutet für mich in ein Werk einzutauchen und mich dann ganz von meinen Ideen und Gefühlen leiten zu lassen. Meine Malerei ist mein Spiegel, mein Counterp ART. Ich lebe und arbeite in Hanau. 

Geboren und aufgewachsen bin ich in einer baden-württembergischen Kleinstadt, in der Weinanbau eine große Rolle spielt. Schon in meiner Jugend verbrachte ich meine Freizeit mit der gegenständlicher Ölmalerei.  Leider musste ich die Ölmalerei aufgeben, da ich den Geruch der Farben und des Terpentins nicht vertrug.  Nach meiner Tätigkeit als Sekretärin und im Anschluss an mein Studium der Sozialen  Arbeit (B.A.  UAS) 2015, nahm die Malerei immer mehr Platz in meinem Leben ein, sodass ich seit dieser Zeit täglich male. Schon seit meiner Kindheit bin ich ein Autodidakt. Damals brachte ich mir die Sütterlinschrift bei und einiges mehr, heute dient das autodidaktische Lernen der Malerei. 

So begann ich schon vor einigen Jahrzehnten  Fachliteratur über Malerei  und die Techniken der Malerei zu lesen und später auch über das Internet. Inspiriert von internationalen Künstlern, hier vor allem die Impressionisten,  begann ich mich kreativ weiter zu entwickeln und habe auch in experimenteller und abstrakter Malerei weiter experimentiert, um neue künstlerische Techniken für mich zu entdecken. Meine Malerei zeichnet sich durch Detailstärke und Facettenreichtum aus und auch die vielfältige Möglichkeit  an Malmittel und Malgründe setze ich dazu ein. Acryl.- und Aquarellfarben, Pastellkreide, Tinte, Tusche, Linoldrucke und einige mehr, werden nach Bedarf eingesetzt. Meine Bilder sind kennzeichnend durch ihre farbenfrohe, fantasievolle und mitunter auch lebhafte Darstellung. Meistens werden von mir Tierbilder oder Tierportraits gemalt, aber auch Menschen in ihrem kulturellem  Umfeld, Pop Art,  um nur ein paar der Malstile zu nennen, die von mir angewandt werden. 

 Astrid Ton - Painting is my CounterpART

 

Painting means for me to dive into a artwork and let myself be guided by my ideas and feelings. My painting is my mirror, my counterpART. I live and work in Hanau.

I was born and grew up in a small town in Baden-Württemberg (south Germany), where winegrowing plays a big role. In my youth, I spent my free time with the representational oil painting. Unfortunately, I had to give up the oil-based painting, because I couldn`t bear the smell of colors and turpentine. After working as a secretary I begun with my studies in social work (B.A. UAS) 2015. Subsequent of my academic studies the painting took more and more space in my life, so that I paint every day since that time. I am self-taught since my childhood. At that time I taught myself the typeface “Sütterlin” and a lot more, today is it the autodidactic learning of painting.

For a few decades ago I began to read specialist literature about painting and the techniques of painting and later on I used the Internet for it. Inspired by international artists, especially the Impressionists, I started to developed further  creatively  and experimented in experimental and abstract painting to discover new artistic techniques for me. My painting is characterized by detail and richness of facets. This is also reflected to the multitude of painting grounds and mediums to paint, which I use in my painting. Acrylic and watercolor paints, pastels, ink, China ink, linoleum prints and more are used here. The pictures are colorful, fanciful and sometimes very lively. Most of the time I paint animal pictures or animal portraits, floral motives but also people in their cultural environment, Pop Art, just to name a few of the painting styles that I use.



oto rimele: "I do not paint light, I create it."

Oto Rimele ist Maler, visueller Künstler, Autor mehrer Rauminstallationen, Musiker und Universitätsprofessor.

Seine Arbeiten könnten wir als »Spirituellen Minimalismus« bezeichnen, die inhaltlich mit dem europäischen Geist korrespondieren sowie mit folgenden Autoren: Mark Rothko, Anish Kapoor, James Turell, Bill Viola, Arvo Pärt.

Seine Bildnisse konstruiert er derart, dass sie das Lichte der Farben erstrahlen lassen. Sie sind inhaltlich präzise in den Ausstellungsraum plaziert und erreichen ein Erschaffen der immateriellen Farbkommunikation: seine Bilder und Objekte ermöglichen, dass die Helligkeit im Raum übergeht in eine Helligkeit des Abbildes,  welches danach an den Wänden reflektiert wird und sich wie eine Aura ausdehnt.

Der Künstler versucht mit seinen Rauminstallationen, in die er oft auch eine Klangkomponente einfügt, einen Zustand des visuellen Abbildes zu erreichen, dass in Interaktion mit dem Zuschauer und dem Raum einen Zustand der Ganzheitlichkeit erreicht:  sein künstlerisches Abbild dient dazu, dass der Zuschauer sich endlich wieder selbst bemerkt und in die Dimension des Immateriellen eintreten kann.

Im Jahr 2204 war er Preisträger des Prešeren Preises, den er für seine Ausstellung Iluminacije  in der Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters in Kostanjevica na Krki erhielt.

Im Jahr 2012 erschien eine  zweisprachige Fachmonographie mit dem Titel »Oto Rimele: Duhovnost materialne odsotnosti / Spirituality of material absence«, Autor der Monographie mit 124 farbigen Seiten ist Dr. Jure Mikuž.

Mehr Informationen finden Sie  auf seiner Hompage: 

http://www.otorimele.com/sl/

 

Rimele über sein Werk:

"Im Zyklus der 13 Bilder »Berliner Porträts (1961-89)« habe ich die Feststellung realisiert, dass Immaterielles und Spirituelles im Menschen nur durch die Verwendung immaterieller, optisch verborgener malerischer Ausdrucksmittel dargestellt werden kann.

Alle dreizehn malerischen Objekte – Porträts sind während meines Aufenthalts im Oktober 2018 in der Künstlerresidenz der Republik Slowenien in Berlin entstanden. Jedes malerische Objekt ist in Proportionen, die durch die Höhe, Breite und Form des Objekts definiert sind, anders und autonom.

Der Ausdruck der malerischen Objekte wird neben dem unterschiedlichen Farblicht auch durch die Wahl der jeweiligen Holzart geprägt. Im Zyklus wurden nämlich 8 unterschiedliche Holzarten eingesetzt. Somit sind Monika, Walter und Günter eigentlich auch Birke, Kastanie oder Linde."

Oto Rimele is a painter, visual artist and author of visual spatial settings. He expresses himself with pure form and colour. Currently, he is Full Professor for drawing and painting at the University of Maribor, Slovenia. In 2004 he received the Prešeren Fund Award, the highest recognition for achievements in the field of art in the Republic of Slovenia. Recently, an important book of his artwork has been published, entitled Oto Rimele: Spirituality of Material Absence, which was written in co-operation with an important connoisseur of world art Professor Dr. Jure Mikuž.

As regards construction, his images are created is such a way as to enable radiation of colour light. The images are accurately placed into the space of the exposition area and achieve the creation of non-material colour communication: his images-objects enable the light of the space to pass into the light of the image, the silence and the inner sound of the image. Rimele strives to achieve such a state of the visual image that will establish, in the interaction with the spectator and the space, the state of wholeness: the artistic image is here in order for the spectator to be able to become aware of himself again and enter the dimension of his non-materiality.

His work could be described as “sacral minimalism” and corresponds, as regards the content, to the European spiritual tradition and contemporary authors such as Mark Rothko, Anish Kapoor, James Turell, Bill Viola, Arvo Pärt. 

more information on his homepage

 http://www.otorimele.com/sl/

 

Rimele about his work: 

"Art cannot wholly replace the reality of life. The life of an individual is composed of various layers of truthfulness and truths. Art needs to be understood as a parallel, yet autonomous truth.

The modern man is gradually loosing his spiritual substance, which is being replaced with the non-essential and the over-material. That is why I address, in my creative process, a person’s ability to respond again as a spiritual being, capable of non-material communication.

With my work, I try to wake up and activate the observer’s mental potential. “The Dematerialized Luminous Bodies” invite the observer to discover his own sensibility and a new “mental opening”. An active observer is thus able to experience silence and perceive the visible, although it is quiet and disappearing. He is offered the possibility to leave the world of the self-evident and enter himself. And to take time only for himself.

The activation of the non-material view in the observer and the opening of his interiority bring him also the re-awareness of the nature and of the explicit contact with the surroundings. I would like for such painting images to create in an observer some kind of “mental spaces” in which the body and soul, the material and non-material, form an integrity."



EVENT / EVENT

Die Sprache des Gesichts

Die italienische Ausstellung FACE´ART und die Beteiligung österreichischer Künstler an diesem internationalen Kunst-Event

(von Tatia Bakuradze und Reinhard Auer)

Durch ihre Originalität und Vielfalt hat sich die größte und wichtigste italienische Ausstellung zeitgenössischer Portraitkunst FACE´ ART einen überregionalen Namen gemacht. Gegründet und geleitet von der Malerin und Galeristin Dr. Mary Sperti aus Ancona, findet FACE´ ART seit 2014 jedes Jahr zweimal, immer in verschiedenen italienischen Regionen und an ungewöhnlichen Orten statt. Burgen und Schlösser oder Kirchen und Klöster statt der üblichen Galerien bieten eindrucksvolle Räumlichkeiten für die Kunst und ermöglichen ausgewählten Künstlern ihre Portraits interessierten Galeristen, Kunstsammlern und Kunstliebhabern zu zeigen. Neben Malerei und Graphik werden auch Foto- und performances sowie Skulpturen gezeigt. FACE´ ART ist eine Veranstaltung mit figurativen Werken von höchster Qualität, mit hunderten Besucher bei der Vernissage, einer Pressekonferenz und hervorragender Musik Darbietung. Kuratiert wird FACE´ ART vom Universitätsprofessor aus Palermo Dr. Antonio Mula. Zu jeder FACE´ ART Ausstellung wird ein Katalog angefertigt, in dem es den KünstlerInnen möglich gemacht wird, ihre ausgestellten Kunstwerke in einem hochwertigen Buch zu präsentieren. Für die Teilnahme am ausgeschriebenen Programm von FACE´ ART können sich die Künstler aus weltweit bewerben, ausgewählt werden aber nur 30-35 für jede Veranstaltung, die 3-5 ihrer Werken ausstellen. Seit 2015 beteiligen sich an FACE´ ART auch österreichische KünstlerInnen, die hier in einem zweiteiligen Artikel vorgestellt werden sollen.

In dieser Ausgabe präsentieren wir vier KünstlerInnen von ihnen (in der Reihenfolge der oben angeordneten Bilder): 

 

Brigitte Rauecker kommt aus Enns, Oberösterreich. Geboren 1963 in Linz, studierte sie  Malerei und Graphik an der Leonardo Kunstakademie in Salzburg, zuletzt besuchte sie die Meisterklasse bei Prof. Christian Ludwig Attersee. Ihre Kunst ist zeitgenössischen Themen gewidmet. Der Mensch steht in ihren Werken immer im Vordergrund. Die Anforderungen und die Schnelllebigkeit der heutigen Gesellschaft spiegeln sich in den Gesichtern der Menschen, die Brigitte Rauecker in ihren Portraits großartig darstellt. Jedes ihrer Gesichter erzählt eine eigene Geschichte. Die Portraits, mit Vorliebe der Ölmalerei, geben einen Hinweis auf die vielfältigen Leben, diese lassen sich in den Gesichtern der Menschen ablesen, Geschichten, die mehr sind, als nur ein Spiegel der Abgebildeten. Mit viel Wärme versucht sie das Wesen und die Persönlichkeit der abgebildeten Personen zum Ausdruck zu bringen.

Man sagt über Brigitte Rauecker, dass sie ihre Malerei mit Leidenschaft und Begeisterung betreibe und dies in ihren Werken erkennbar sei. Mit viel Einfühlungsvermögen widmet sie sich menschlichen Themen, die auch zum Schmunzeln und Nachdenken anregen. Vertreten war Brigitte Rauecker mit ihren Werken bei:

FACE´ ART in Verona 20.08-02.09.2015; in Matera 26.03- 09.04.2016; in Bologna 22.10-30.10.2016 und in Senigallia 01.10-15.10.2017.

 

Robert Schöllers Kunst ist einfach einzigartig. Durch seinen nahezu akademischen Stil ist der international namhafte Künstler heute zu einem modernen Klassiker geworden, der die Technik von alten Meister verwendet. Er bringt etwas jeweils Besonderes in seinen Werke mit ein, um den Betrachter bei jedem Blick zu begeistern. Sein Talent ist wahrhaft enorm. Sein Gespür für Qualität und ästhetisches Empfinden für die Verwendung von Raum und die Anordnung von Objekten in einem Gemälde, die Dynamik, die er mit Licht und Schatten schafft, haben es ihm ermöglicht Kunst zu schaffen, die sehr klassisch wirken, aber gleichzeitig völlig original und zeitgenössisch bleiben. Der Künstler wurde 1950 in einem kleinen Dorf an der Donau geboren und  ist in der Steiermark aufgewachsen. Schon als Kind studierte und kopierte er ständig faszinierende Bilder aus dem Buch, das ihm einmal die Mutter geschenkt hat. Später besuchte er eine bekannte Kunstschule in Linz, interessierte sich aber jedoch nicht für den Fokus auf moderne Kunststile und entschied sich stattdessen, eigene Gemälde und Stiche zu schaffen, die Realismus mit Fantasie verbinden. Nach einigen Jahren beschließt er die Welt zu besichtigen und unternimmt eine Reise, die ihn nach Mexiko-Stadt, Los Angeles und New York führte, wo er ein Atelier gründete und fast vier Jahre lang lebte. 1976 zog er  nach Wien. Es dauerte nicht lange, bis sein Ruf als Porträtist wuchs. Er wollte jedoch nicht nur ein Gesicht malen, er wollte die Emotionen, Einstellungen, Charakter, Absichten, Stimmungen usw. hinter einem Gesicht darstellen können. Bald bekam er Aufträge aus ganz Europa, von Regierungsbeamten bis hin zu Mitgliedern der Aristokratie, dann  auch von Kommissionen in den Vereinigten Staaten. 1986 erhielt Schöller seinen bemerkenswertesten Auftrag. Er wurde vom „Weißen Haus“ angefragt, das offizielle Porträt von George Washington zu malen, um an die zweihundertjährige Feier der Gründung der Vereinigten Staaten zu erinnern. Das Projekt wurde von der Kritik hoch gelobt. 1989 zog Schöller nach Clearwater, Florida, um seine Karriere in den USA fortzusetzen. Nach diesem Aufstieg hat er sein künstlerisches Genie auch auf andere Bereiche des visuellen Ausdrucks ausgedehnt, einschließlich Architektur, Innenarchitektur, Möbeldesign, Mode- und Landschaftsgestaltung. Robert Schöller  beteiligte sich an FACE´ ART im Jahr 2015 von 20.08 bis 02.09.2015 in Verona.

 

Harald (Harry) Ergott ist österreichischer Künstler in den Bereichen bildende Kunst und Medienkunst. Er wurde 1969 in Waidhofen an der Thaya geboren. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Wegen seine Interesse am abstrakten Expressionismus  sind seine Werke überaus modern. Er beteiligte sich an FACE´ ART im Jahr 2016 von 22.10 bis 1.11. in Bologna mit drei Portraits von faszinierenden Persönlichkeiten der avancierten Pop-Musik: David Bowie, Björk und Nick Cave. Mag. Eva-Maria Prilisauer schrieb über seine Werke: ’’Harry Ergott liebt es, Menschen bis auf den Grund seiner Seele zu erforschen. Und er mag Ganzkörperportraits, wie sie Gustav Klimt und Egon Schiele so großartig als sein Vorbild auf Leinwand und Papier zu bringen vermochten. Das Universum der Pop-, Rock-, Soul- und Punkgrößen fasziniert den Künstler schon seit Jugendtagen. Es gelingt ihm mit Hilfe seiner keineswegs kopflastigen Kunstwerke den Betrachtenden in seine Welt der Musik hinein zu locken. Gerne lassen wir uns durch die Wahl von Material, Farbtönen und vieler Details, die es sich lohnt aufzuspüren, in eine uns bekannte oder unbekannte Welt der Musik entführen.’’

 

Manuela Eibensteiners Kunst ist eine Kunst der Farben. Sie kommt aus Oberösterreich, aus Waldburg bei Freistadt und ist Mitglied bei verschiedenen Kulturvernetzungen, Kunstprojekten und Kunst- Galerien.

’’Meine ART zu Malen entsteht aus dem tiefen Eintauchen in die Magie der Farben. Unschuldig, lebendig, pulsierend, fragend, gezeichnet, Spuren hinterlassend... In jedem Bild steckt die Herausforderung, eine emotionale Erlebniswelt dem Betrachters zu vermitteln. So wird die Farbe zum Abenteuer, zum Wagnis, zur Auseinandersetzung’’. So lautet das „Artist’s Statement“ von Manuela Eibensteiner. Ihre große Leidenschaft für die Malerei begann schon in jungen Jahren. Die Faszination der Farben und deren Ausdruckskraft fesselten sie. Der Drang nach mehr Wissen führte die Künstlerin zu zahlreichen Kursen, Studien und Gesprächen, in denen sie sich die verschiedensten Techniken aneignen konnte. Vom sogennanten alten Handwerk , der Hohlglasmalerei, der Hinterglasmalerei, bis zu verschiedensten Techniken mit Öl, Seide, Tusche, Kreide bietet sich immer wieder ein weites Spektrum innerhalb ihres Schaffens. Motive findet sie vorwiegend in der Natur, in der Tierwelt. Nicht selten hält sie Begegnungen und Augenblicke kunstvoll fest. In ihrer Heimat, dem Mühlviertel, schöpft sie die Kraft und die Inspiation für ihre Werke. „Licht bringen in die Seele der Menschen – des Künstlers Beruf’“  sagt die Künstlerin. Manuela Eibensteiner beteiligte sich an FACE´ ART im Jahr 2016 von 22.10 bis 1.11. in Bologna.

 

Tatia BAKURADZE ist Künstlerin und Galerie- Mitarbeiterin aus Georgien, sie lebt und arbeitet in Wien

Reinhard AUER ist Theaterregisseur aus Wien und seit Jahren Ehrengast von „Face´Arts“, er lebt und arbeitet in Bozen/Südtirol

SPEECH OF FACE

An italian exhebition FACE' ART and the Austrian participants

(by Tatia Bakuradze and Reinhard Auer)

 

With originality and culture diversity the largest and most importand exhibition for contemporary art in portrait painting FACE' ART got its notable and cross-regional reputation. Founded and directet by the paintress and galerist Dr. Mary Sperti from Ancona this exhebition took place since 2014 twice a year. It is situated every time on different and unusual places in the region. Castles, palaces, churches or monasteries instead of galeries offer impressiv places for the exhibitions. Selected artists have the possebility to show their art gallery owners, collectors and art lovers. Next to paintings and graffities are photos and performances shown as well as culptures. FACE' ART is a performance for high level quality and the press conference and the music events are visited by 100 of viewers. Curator is Dr. Antonio Mula from the university of Palermo. Each FACE' ART exhibition gets a special catalogue in which the artist present their work in high quality. Artists from all over the world can apply and 30 to 35 are choosen for the FACE' ART. They can show 3-5 works each. Since 2015 even Austrian artists joined in into the exhibition. This time are four artists presented:

 

Brigitte Rauecker lives in Enns in Uper Austria. She war born in 1963 in Linz (UA), had her studies in Salzburg at the Leonardo Akademia in painting and graffity she visited masterclasses – the last one at Prof. Christian Ludwig Attersee. Her art is contemporar in theme. Human is always in the fore. The requierement and the nowadays fast moving society can be seen in the faces of the objects. Every face tells its own story. The portraits – mostly in oil – give advises to a multifaceted life which is seen in the faces of the people. And this faces show more than only their stories. She tries with warm patient  to express the natur and the personality of the mapped persons.

It is said about Brigitte Rauecker that her paintings are made with passion and enthusiasm what is seen in her works. With a lot of patient she dedicate herself to human themes, which can smiled and thought about. Brigitte Rauecker had joined in in FACE' ART in Verona 20.8.-2.9.2015, in Matera 26.3.-9.4.2016 in Bologna 22.10-30.10.2016 and in Senigallia 1.10.-15.10.2017  

 

Robert Schöller's  Art is unique. Because of his academical style has this international artist become a modern classics, who uses the technic of the old masters. In every of his work is something special. His grasp for quality and estheticsin using of space and arrangement of objects into his paintings, the dynamic of work which is given with light and shades gives him the posibility to create art which seems to be old fashion with modernity and originality. He was born in a little villiage next to danube river, but grow up in styria. Already as child he started to copy pictures out of his schoolbook.  Later he had studies at the artschool in Linz (Upperaustria), but he was not interested in contemporary art, his interests where to create his own art by phantasy which combines reality with it. Some years later he started travelling, so he visited Mexico city Los Angeles or New York. In N.Y. he founded an atelier and worked and lived for 4 years there. When he came back to Vienna in 1976 he he gets an excellent reputation as painter for portraits. Step by step he begun not only to paint the faces, he started creating the emotions, characters, intents, attetudes and moods behind. He got orders from all over Europa, from goverment officials and aristocrats and up to commissions from the United States.

In 1986 he was asked by the 'White house' to create the official portrait of George Washington  for  the 200th annual recurrence of the foundation of the United Stadtes. This project had a high reputation by the critic. In 1989 he moved to Clearwater in Florida to continue his carrier in the States. From that time on he worked in other domains of art like as architect, designer in interieur, fashion and landscape. He exhibited in FACE' ART in 2015 in Verona.

 

Harald (Harry) Ergott is an Austrian artist in visual and media art. He was born in 1969 in Waidhofen on Thaya river (Lower Austria). He lives and works now in Vienna. Because of his interests in abstract expressionism his art is very modern. He exhibited in FACE' ART in 2016 in Bogogna three of his portrais: David Bowie, Björk and Nick Cave.

The member of the 'Societa Dante Alighieri' and paintress, Mag. Eva-Maria Prilisauer says about him: 'Harry Ergott loves to research the soul of an human being until to its deepest part. And he loves portraits of the whole body, like Gustav Klimt or Egon Schiele have done in perfection. The Univers of Pop-, Rock-, Soul- or Punkgenius have a large fascination to him since youth.He succeeds with help of his urban art to woo the viewer of his paintings into the world of music. We like to be escaped with his choose of materials, colorshades and many details into his vision of our well- or not wellknown world of music.

 

Manuela Eibensteiner's  art is art of color. She hails from Waldburg near Freistadt in Upper Austria and she is member of several culturnetworks, artprojects and galeries.

She says: 'My kind of painting founds from the deep diving into the magic of color. Innocent, liverly, pulsating, asking, painted, leaving marks … in every picture is the challange to give the viewer a emotional experience. In that way color gets adventure, risk, disput.' The fascination of color and its impression attracts her. For more knowledge she did a lot of curses, studies and had importand discussions. From the old art of revers glass painting, hollow glass painting to different technic like painting in oil, on silk, with China ink, chalk there is again and again a deep spectrum of her work. Mostly she finds themes in nature and wildlife. Not seldom she keeps change encounters in art. Her homeland, the 'Mühlviertel' (quater of mills) gives her power and inspiration for her art: 'Light brings soul into humans – the work of artists', she says. She was in FACE' ART in 2016 in Bologna.

 

 

# Tatia Bakuradze is artist and galerieworker from Georgian Republic, she lives and works in Vienna.

 

# Reinhard Auer is direcor on stage from vienna and since many years honored guest of FACE' ART, he lives and works in Bolzano/Southtyrol



III. internationalen Festival 'SALZBURG STARS'

'VORHANG AUF!' aus Wien und die Sankt Petersburger Agentur 'TRIUMPH!' laden zum III. internationalen Festival 'SALZBURG STARS'! ins Salzburger Musikum ein. Der Wettbewerb findet am Samstag, den 4. Mai 2019 statt.  Gesucht werden junge und jüngste Talente in den Bereichen: Ballett, Gesang, Tanz und Bühnenspiel. Jeder ist willkommen: Solisten wie Gruppen; jede Art von Tanz, Instrument oder Gesangsstil ist erlaubt. Vor allem würden wir uns über junge Musiker aus österreichischen Trachtenvereinen, Musikkapellen und Volksmusiker freuen. Russische und Österreichische junge Künstlerinnen und Künstler sollen sich im freundschaftlichen Wettstreit messen und dabei neue Eindrücke über die jeweilige andere Kultur gewinnen. Am 3. Mai nachmittag besteht die Möglichkeit zu proben; samstags Anreisende können dies noch am 4. vormittags tun. 

'VORHANG AUF!' from vienna and agency 'TRIUMPH' from Saint Peterburg invite to III. International festival 'SALZBOURG STARS' at conservatory 'Musikum' in Salzbourg. The competition takes place on satirday. the 4th of may 2019. We surch for young and youngest talents in ballet, singing, dancing and acting. Everybody is wellcomed: solists and groups; all kind of danceing, singing or instruments are allowed. Especially we would be happy about young musicians from Austrian traditional folksocieties, brassbands and folkmusicians. Russians and Austrians should find new impressions about the cultur of the other country. On the 3rd of my in the afternoon is time for repetition, participants who arrive on saturday can do it in the morning.


DIVERSES / MISCELLANEOUS

WOHIN IN UND UM WIEN

Diesen LINK kann ich allen Wienern und denen, die in der Umgebung der Hauptstadt wohnen, wärmstens empfehlen. Da erfährt man, was jeden Tag in der Metropole und ihrer Umgebung in den Bereichen Kunst, Freizeit und mehr los ist. Klickt rein und findet die für euch passenden Veranstaltungen: https://www.facebook.com/wohininundumwien/

eure Waltraud Zechmeister

 

Where to go in your leisure time in Vienna? This link show you all daily events (culture, sports an all other kinds of events) in Vienna and the surroundings: https://www.facebook.com/wohininundumwien/


ARTNETWORKING

Das Online - Magazin KURVE  soll Kunst - und Kulturtreibende untereinander und vor allem mit interessiertem Publikum verbinden. Das Magazin  erscheint  vierteljährlich  auf der Homepage der KURVE. Der Link zu den einzelnen Ausgaben der KURVE wird in den verschiedensten Sozialen Medien (Facebook, twitter google+, linkedin u.v.m.) verbreitet, damit möglichst viele Kunst - und Kulturinteressierte und  Künstler und Künstlerinnen erreicht werden können.

Folgende Beiträge können von Künstlern und Künstlerinnen in dem Online-Magazin veröffentlicht werden:

  • Veröffentlichung von (dichterischen) Texten bis zu 6000 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
  • Präsentation von eigenen bildnerischen Kunstwerken (maximal 5 Fotos von Kunstwerken + ein kurzer informativer Text bis zu 2000 Zeichen)
  • Video - oder Audiobeiträge von z.B. Gesang, Tanz etc. 
  • Veranstaltungshinweise
  • Präsentation von Neuerscheinungen (Buchmarkt) - privat
  • Vorstellung der eigenen Homepage
  • Verkauf von eigenen Kunstwerken (maximal 5 Fotos von Kunstwerken + ein kurzer informativer Text bis zu 2000 Zeichen)

Jede Veröffentlichung kostet 10,- , die auf das Konto des Theatervereins Vorhang Auf!, dem die KURVE angeschlossen ist,  zu überweisen sind.  Die Kontonummer wird nach Einsendung eines Beitrages für die KURVE an vorhang_auf@outlook.com per Mail zugesandt.

 

Ab der Ausgabe 4/2018 bitte für jeden eingesandten Artikel die englische Übersetzung mitschicken!!!!

Übersetzungen durch die Redaktion kosten ab der Ausgabe 4/2018 pro Artikel 5 Euro. 

BEITRÄGE UND FRAGEN AN: vorhang_auf@outlook.com 

DEADLINE für BEITRÄGE für die KURVE 2/2019 ist der 25.3.2019

This is an Online-Magazine which connects artists to each other and first of all to people interested in ART.

The LINK of this MAGAZINE will be distributed to socail media as ther are FaCEBOOK, TWITTER, GOOGLE+ etc. so that as many people as possible get involved to this ARTNETWORK

 

You can publish the following sorts of articles in the MAGAZINE:

  • Essays or literature (up to 6000 signs)
  • Video or Audio - Presentation (vocal, instrumental, dance etc.)
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Please mention that the article should be sent in ENGLISH and in GERMAN. If this is not possible for you, the translation would cost you 5 extra Euro. 

For answers or for mailing your article  contact us: vorhang_auf@outlook.com. Then you will get to the number of the account of our assosiation to transfer the amount of 10,- 

Deadline for the issue 4/2019is the 25th of march 2019



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