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Artikel zuerst in Deutsch, dann in Englisch

Article first in German, then in English

EDITORIAL 

Gerade haben Sie die 2. Ausgabe des 2. Jahrgangs (2018) des online Magazins für Kulturvernetzung KURVE angeklickt. 

Ich freue mich sehr, wieder viele nationale und internationale Künstler mit Ihren Beiträgen in der KURVE begrüßen zu dürfen.

Auch diesmal ist die  KURVE wieder zweisprachig - zuerst der deutsche Text und dann die englische Übersetzung, bzw. umgekehrt, wenn der originale Text in Englisch verfasst ist. 

Wie im Letzten Heft ist die  KURVE in Sparten unterteilt, dass die einzelnen Bereiche je nach Interesse schneller gefunden werden können.

  • Literatur
  • Musik
  • Event / Veranstaltung
  • Kunstvermittlung /Blog 
  • Theater
  • Bildende Kunst

Diesmal kommt noch eine Variation hinzu, es gibt zwei verschiedene Ausführungen der Ausgabe, dieselben Sparten, in die die Ausgabe unterteilt ist, werden auch als einzelne Unterordner mit denselben Artikeln aufgeführt werden, für diejenigen, die nicht so gerne am PC scrollen. 

Und noch ein großes Dankeschön an die Künstler, die eure Artikel so gewissenhaft vorbereiten und schön gestalten, was  das Flair des Magazins ausmacht

Der Einzugsbereich der KURVE  hat sich auf über 5000 Personen vergrößert, worüber ich mich sehr freue

Der Link der Ausgabe wird weiterhin auf LINKEDIN, XING, TWITTER, GOOGLE+, INSTAGRAM, FACEBOOK (täglich im Newsfeed und so zweiwöchentlich per Direktnachricht an die Kontakte) und per Mail geteilt. 

Jetzt bleibt mir nur noch,Ihnen eine entspannte Zeit mit der KURVE zu wünschen und Sie zu bitten, den Link der Ausgabe 2/2018 ganz oft zu teilen, wenn Ihnen gefällt, was Sie hier sehen. 

Auf dass die KURVE weiter wachsen und gedeihen möge

 

Waltraud Zechmeister

 

 You just have followed the link to the 2nd issue of the KURVE Many national and international artists present their work and events in the KURVE 2/2018. 

Like the last time the KURVE is bilingual - like usual.

 Like in the last issue there are sub- divisions so you might find the articles you are intersted  quicker.

  •  Literature
  • Music
  • Events
  • Intermediation of Art / Blog
  • Theatre
  • Painting and Drawing 

Ant there will be another variation: these sections as mentionned above are divided in sub-files where you faind the same articles as in the long Version of the KURVE - but you do not have to scroll down such a long time to find the section you aer interested in. 

More and more people are reached with the KURVE, more than 50000, the link is shared daily in the newsfeed of the following social media: LINKEDIN, XING, TWITTER, GOOGLE+, INSTAGRAM, FACEBOOK and all 2 weeks  in messages to the contacts. 

I wish you a fine time with the KURVE and please please share the link of this issue very often, if you like this issue. 

To the KURVE and its expansion!!!!!

 

all the best

Waltraud Zechmeister 


LITERATUR

HEIKE WENIG "ANGEKOMMEN in der Zukunft"

Wieder war ein Arbeitstag zu Ende gegangen. Alle Patienten waren fort. Arzthelferinnen hatte ich keine mehr, nicht so, wie damals, als ich vor über hundert Jahren meine Arztpraxis eröffnet hatte. Ich gab noch schnell mein persönliches Profil in den Praxiscomputer, in dem ich beide Hände kurz auf das Display legte. Damit war der Vorgang bereits fertig und meine Daten waren gespeichert. Der Computer analysierte meinen Gesundheits- und Kräftezustand und bestimmte so mein Abendessen, dass bereits fertig gekocht war, wenn ich zuhause in meiner Flat ankam. Ich schloss die Tür hinter mir und sagte: Licht aus, Tür verriegeln und Alarm an.

Die Fahrstuhltür war bereit geöffnet. Ich fuhr zum Ausgang hinunter, wo bereits mein selbstfahrendes Auto auf mich wartete. Ich stieg ein, drückte auf einen Knopf, wodurch meine Adresse auf dem kleinen Bildschirm erschien. Da ich nichts mehr selbst beim Autofahren zu tun hatte, schloss ich die Augen und erinnerte mich an die alten Zeiten, wo ich selbst noch alle Hände voll zu tun hatte. Ein Auto, das von selbst fuhr und kein Lenkrad besass, war in der Zeit, als ich mit der Praxis anfing, so etwas wie Science Fiction, wie man es damals nannte. So etwa 40 Jahre später wurden solche Auto immerhin entwickelt und erprobt, aber setzten sich noch viele Jahre nicht durch. Eigentlich war es gar nicht so schlecht, damals, als man noch so viel selbst gestalten durfte. Ich geriet ins Träumen. Damals war das Leben noch nicht so langweilig und durchstrukturiert wie heute.

Lange dauerte die Fahrt nicht. Der Wagen hielt direkt vor dem Fahrstuhleingang des Hauses. Die Tür öffnete sich von selbst und ich ließ mich vom Fahrstuhl in den 20. Stock bringen. Ich betrat meine Penthauswohnung und erfreute mich wie immer an dem schönen Blick über die Stadt. Als ich hundert Jahre alt geworden war, hatte man mir wegen meiner besonderen Verdienste, wie es hieß, diese Wohnung zugewiesen. Mein Mann hatte mich einige Zeit davor verlassen und auch zwei meiner Kinder waren damals bereits verschieden. Eines Morgens hatte ich auf meinem Computer eine wichtige Nachricht erhalten. Da hatte es geheißen, dass ich mein Haus verlassen müsse und in dies Penthaus umziehen würde. Das Grundstück würde für weitere Hochhausbauten benötigt. Um den Umzug würden sie sich kümmern. In einer Woche sei es soweit.

Solche besonders wichtige Mails kamen immer mal wieder. Wer der Absender war, wusste keiner mehr genau. Da oben war die Regierung, eine Einheitsregierung, die nicht mehr gewählt wurde. Sie war einfach da. Als Präsidentin hatten wir inzwischen Frau Merkel 5. Alles war durchorganisiert und geregelt. Es war mir damals schon klar, dass weitere Hochhäuser gebaut werden mussten, nachdem durch die zu meiner Jugend immer wieder geleugnete Klimaerwärmung ganz Holland überflutet und nicht mehr bewohnbar. Die Menschen hatten sich fast alle noch zu uns retten können. Es war aber recht eng bei uns gewesen.

Inzwischen hatte ich den Eindruck, dass es denen da oben gelungen war, dies Problem zu lösen. Es waren strenge Vorschriften für die Industrie erlassen worden und deren Einhaltung wurde durchgesetzt. Dafür gab es entsprechende Computer, die unnachgiebig kontrollierten und Überschreitungen sofort ahnden.

Ich holte mir mein Essen, da der Ofen mir ein akustisches Signal gegeben hatte, dass der Kochvorgang fertig war. Ich gab meinem Voicegerät mehrere Befehle. Das Licht wurde abgedämpft, die Terrassentür geöffnet, eine Kerze flackerte auf meinem Tisch. Es war natürlich keine richtige Kerze. Offenes Feuer war verboten. Ich setzte mich mit meinem Essen nach draußen. Gern hätte ich ein Glas Wein getrunken. Diese Order war aber nicht ausgeführt worden und auf meinem Computer eine Nachricht über meine Gesundheitsdaten erschienen. Meine Ernergiewerte seien nicht hundertprozentig in Ordnung gewesen, weshalb ich viel Mineralwasser trinken solle, nachdem ich es mit dem bereitgestellten Energiedrink gemischt hätte.

Diese Bevormundung störte mich gewaltig. Mein Essen schmeckte mir auch nicht besonders, aber es war sehr gesund und würde insbesondere meinen Eisenspeicher auffüllen. In der Wohnung waren überall Überwachungskameras angebracht, weswegen ich gern hier draußen saß. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass sie sogar meine Gedanken kontrollieren könnten. Man hatte mir auf meine email Anfrage, ob diese Kameras wirklich notwendig seien, geantwortet, diese seien nur dafür da, dass man mir sofort Hilfe schicken könnte, hätte ich einen Schwächeanfall oder sei aus einem anderen Grund gefallen. Ich sei schließlich ein wichtiger Bestandteil des Systems, da ich mit einem über viele Jahrzehnte erworbenen medizinischem Wissen vielen tausend Menschen würde helfen.

Wenn ich darüber nachdachte, kam es mir eigentlich wie Hohn vor. Das Gesundheitssystem war so gut durchstrukturiert, dass sie eigentlich auf Ärzte verzichten könnten. Es gab auch nicht mehr viele von dieser Kategorie Mensch. Jeder Bürger dieses Staates war verpflichtet, mindestens einen Computer zu besitzen. Der erste wurde ihm vom Staat kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Computer war so konstruiert, dass er nach Berühren des Displays eine genaue Gesundheitsanalyse erstellen konnte mit Laborergebnissen, RR und EKG Auswertungen. Bei Abweichungen von der Norm erstellte der Computer mehrere Verdachtsdiagnosen, bestellte einen Termin beim Arzt und übermittelte diesem bereits alle erhobenen Daten. Der Bürger musste diesen Arzttermin wahrnehmen. Es blieb ihm nichts anderes übrig, da ein Auto an seinem Arbeitsplatz zur entsprechenden Zeit vorfuhr und ihn zum Arzt brachte.

Wenn ich so überlegte, war mein täglicher Arbeitsablauf sehr reduziert worden. Die Zeit für den Patienten, die ich für ihn zur Verfügung hatte, war sehr gering. Ich musste mir voran bereits die Computeranalyse anschauen. Trotzdem gönnte ich mir eine körperliche Untersuchung des Patienten, auch wenn das in Windeseile passieren musste. Eigentlich war meine Aufgabe, eine der Verdachtsdiagnosen zu bestätigen. Das ging alles automatisiert weiter. Der Computer schickte mir einen Therapieplan, den ich dann bestätigen musste. Wenn der Patient abends zuhause ankam, lagen die ausgewählten Medikamente bereits in seiner Küche, bereits in den Wochendispenser eingeordnet. So hatte er keine Ahnung, was er eigentlich schluckte. Seine Mahlzeiten wurden auch überprüft und geregelt. So bekam ein Diabetiker nur noch Lebensmittel, die zu seiner Diabetikerdiät passten. So gelang es ihm zum Beispiel nicht, eine Tafel Schokolade zu ordern, wie mir ein empörter Patient neulich noch berichtet hatte. Einkaufen mussten die Menschen sowieso nicht mehr. Die junge Generation kannte keine Läden mehr. Dem Voicegerät wurde gesagt, was man benötigte und das Passende wurde ins Haus geliefert, vorausgesetzt, es passte zu seiner Gesundheit. Das Gleiche geschah so, wenn man Möbel oder Anziehsachen brauchte. Die Jugend wusste gar nicht, was ihr auf diese Weise entging, so schöne Stadtbummel, wo man sich von Laden zu Laden treiben ließ und vieles anprobierte. Oft kaufte man nichts. Es hatte einfach nur Spaß gemacht.

Tja, das mit dem Spaß, das gefiel denen da oben, die unsere Computer programmiert hatten, nicht sehr. Das war nicht eingeplant. Und das Wort Humor kannten sie auch nicht. Bei meiner Arbeit kam es schon mal vor, dass ich anderer Meinung war als der Computer, was dieser nicht wahrhaben wollte. Er führte auch meine eigens für einen speziellen Patienten ausgewählte Medikation nicht aus. Dies konnte ich feststellen, da ich immer über die weiteren Gesundheitsdaten aller von mir gesehenen Patienten informiert wurde. Einmal, ich musste schmunzeln bei dem Gedanken, hatte ich eine Phantasiediagnose eingegeben. Da kam sofort die Antwort. Keine Übereinstimmung mit der Analyse. Als ich an jenem Tag zuhause ankam, waren einige Demenzteste auf meinem Computer mit der dringenden Ermahnung, diese noch am gleichen Abend auszufüllen. Ich tat, wie mir befohlen. Einige sofortige Antwort erreichte mich: Kein Hinweis auf eine Bestätigung der Verdachtsdiagnose Demenz.

Ich seufzte. Wie gern hätte ich jetzt ein Glas Wein getrunken, um die Bedrückung, die sich in meiner Brust verbreitete, einzudämmen. Ich war einsam, sehr einsam. Früher hatte ich mit meinem Mann und meiner Freundin oft Karten gespielt. Das waren gemütliche Abende gewesen. Es fielen mir auch wieder die gemeinsamen Reisen mit meinem Mann ein. Wir hatten viele Kreuzfahrten gemacht oder waren mit dem Wohnmobil durch Deutschland gefahren. Heute gab es keine Reisen mehr. Natürlich gab es noch elektronische Reisebüros im Internet. Wenn man dort seine Reisewünsche eingab, erschienen nach einiger Zeit Filme über das Reiseziel, Eigentlich waren es Computeranimationen. Zum Beispiel gab man eine Kreuzfahrt im Mittelmeer an und in dem Film bewegte man sich dann auf dem Schiff hin und her und nahm auch an virtuellen Landausflügen teil. Das sei wesentlich ungefährliche und gesundheitsschonender als die früher übliche Reisemethoden, wie im Vorspann erläutert wurde. Auf diese Weise gab es in den nachfolgenden Generationen kaum noch ein Mensch, der die Grenzen seiner Stadt überschritten hatte. Wie es an den Landesgrenzen aussah, wusste auch keiner mehr. Es ging das Gerücht, das um unser Land sich einige riesige Mauer befand, damit keine Fremden mehr eindringen könnten. Aber das wusste keiner mit Bestimmtheit zu sagen. Alles war geregelt und fremdbestimmt. Wie wir in den wichtigen Emails, die immer weder am Anfang eines jeden Monats eintrafen, erfuhren, sei das alles nötig, um unser Leben zu schützen und die negativen Folgen einer Überbevölkerung zu mindern.

Ich hatte auch noch einen schlimmen Verdacht, den ich mir aber nur erlaubte, ihn zu denken, wenn ich mich im Freien befand. Manchmal hatte ich einen wirklich schwerkranken Menschen unter meinen Patienten, um den ich mir Sorgen machte. Da hatte ich den Eindruck, dass mit der Therapie etwas nicht stimmte. Oft sagten diese Menschen, dass sie kaum noch etwas zum Essen bekamen. Dann, seht bald, bekam ich Bescheid, dass man diesen Patienten in ein Sanatorium geschickt habe, wo bereits kurz danach die lapidare Nachricht über seinen Tod auf meinem Computer erschien. Das ging meiner Meinung nicht mit rechten Dingen zu. Wäre es möglich, das man diese Menschen, weil der Gedanke an eine Heilung aussichtslos war, sozusagen eliminierte, weil sie der Gemeinschaft nicht mehr nützen konnten. Ja, es wäre möglich.

Was aber war mit mir? Wieso war ich immer noch am Leben? Meine Arbeit war eigentlich überflüssig. Ein schrecklicher Gedanke kam mir. War ich sozusagen ein Versuchsobjekt, wo man testete, wie lange ein Mensch wirklich leben kann, wenn er sich gesundheitsbewusst verhält. Hatte ich mit meiner Gesundheit einfach so viel Glück gehabt, dass ich in dies Raster gefallen war? Was bedeutete mir eigentlich mein Leben noch? Gefiel es mir? Nein, so nicht, wo meine Freiheit so eingeschränkt war und ich keine Entscheidungsfreiheit mehr hatte. Doch, eigentlich könnte ich denen ein Schnippchen schlagen, in dem ich fortan nicht mehr das aß und das tat, was man mir vorschrieb. Ich wollte tun und lassen, was ich wollte, ja, so den Aufstand proben. Wenn meine Theorie der Elimination stimmte, wäre dann sehr schnell ein Ende meines Lebens. Und viel älter wollte ich sowie so nicht werden.

www.heikewenig.de

 

An interesting Story about future life


Andrea riemer - Botschaften vom Leben

Botschaften vom Leben

Marie, das Leben, die Liebe und der Tod

Von Andrea Riemer

Kurzbeschreibung

Mit ihrer Protagonistin Marie lässt die erfahrene Buchautorin Andrea Riemer den Leser an der Bewältigung unterschiedlicher Lebensthemen teilhaben – als Anregung für das eigene Leben. Erfahrenes, Beobachtetes, Biografisches, Erwünschtes, Ernsthaftes und Humorvolles werden in einer tief-gründigen und gleichzeitig pointierten Weise verwoben und münden schließlich in die „Botschaften vom Leben“.

Marie durchlebt Licht und Schatten, taucht in Höhen und Tiefen ein, überwindet eine schwere Krankheit, startet einen vollkommenen Neuanfang und begegnet schließlich dem Wunder der Liebe. Sie erfährt fast alle Facetten des menschlichen Daseins und kommt in der Folge zu einer entscheidenden Erkenntnis: „Das Leben ist immer auf der Seite des Menschen.“

Lassen Sie sich von Maries bewegender Geschichte berühren und erkennen Sie, dass das Leben auch für Sie ein versöhnliches Happy End bereithält.  

Autorin

Andrea Riemer hat sich nach einer einzigartigen Karriere als Wissenschaftlerin und Beraterin für Sicherheitspolitik als Buchautorin erfolgreich etabliert. Daneben schreibt sie regelmäßig Essays für die Huffington Post und macht ihre eigene Radiosendung bei Radio Planet Berlin. Zusätzlich ist sie mit ihren musikalisch unterlegten Textprogrammen auf künstlerischen Festivals präsent, hält Buchlesungen und bietet auch Vorträge und Diskussionen für Unternehmen und Institutionen an.

Inhalt

Widersprüche, Krankheit, Schmerz, Tod, Neuanfang, Vorangehen, Alleinsein, Wahrhaftigkeit, Liebe, Freiheit, die Kunst des Lebens

Daten

Umfang: 172 Seiten, Softcover, 230g

Print: € 9.99 (D), € 10.99 (A), CHF 19.99 (CH)

E-Book: € 6.99 (D), € 7.99 (A), CHF 15.00 (CH)

Maße: 12.8 x 19.0 x 1.6 cm

Zolltarif# 49019900, DE

ISBN: 978-3-9818928-6-4 (Print)

 

978-3-9818928-7-1 (E-Book)

Infos zur Autorin https://www.andrea-riemer.de/

 

This is a book about the girl Marie who makes all sort of experien ces in her life from love to illnes, lonelyness to joy . And the author gives with this figure and all the experiences her message of life. 

The author was scientist and security adviser before she began her carrer as author.


Der kleine Prinz und die Zauberflöte

Musikspiel zur Bewahrung der Schöpfung nach dem ,march for science 2017’, Entwurf März 2018 Music(al) 

Musikgestütztes Schauspiel/Musical zum ,Come back’ des kleinen Prinzen im 21. Jh. zu Ehren von Saint-Exupéry, Mozart und allen, die uns und unseren Kindern helfen, das Leben auf Erden als Einheit wahrzunehmen und in seiner Vielfalt durch Völkerverständigung und Frieden enkeltauglich zu gestalten. 

Dieses Spiel entstand aus der Sicht von Kindern im Zusammenwirken mit ihnen als enkeltauglicher Beitrag zu Ehren von Saint Exupéry, Mozart, Erasmus, Pestalozzi, der Humboldt, Goethe, Kant, Schiller, Maria Montessori, Albert Einstein, Max Planck, Werner Heisenberg, Werner Arber, Gerd Binnig, Richard Ernst, Robert Huber, Wolfgang Ketterle, Herbert Walther & Co. frei nach Saint-Exupérys ,Le Petit Prince’ und zur Zauberflöte am 8. Schöpfungstag (Anthropozän). Anthropozän wird frei nach Paul Crutzen das seit 1800 zunehmend von Menschen geprägte Erdzeitalter genannt. Vom Nobelpreisträger Crutzen & Co. wurde auch das Buch ,Das Raumschiff Erde hat keinen Notausgang’ verfasst. Vom 8. Tag wird frei nach dem Physiker Hubert Reeves gesprochen. Er sieht Mozart in ,Schmetterlinge und Galaxien’ im Zentrum des 8. Tages. 

 

Girl (G): ,Mozart als Kind, das ist eine schöne Verheißung für das Leben’. Saint-Exupéry Nach Saint-Exupéry ähneln Kinder mit Mozartgesichtern kleinen Prinzen. (In ,Terre des hommes’, einem Schlüsselwerk, widmet Saint-Exupéry letzte Worte dem ermordeten Mozart im Menschen.)

Ab S. 8 wird der kleine Prinz über den Sprecher und die Kinder mit einer von ihnen erspielten enkeltauglichen Version der Zauberflöte vertraut, lernt Einsichten der Weltentöchter und der Hirnforschung, incl. der von Daniel Levitin , kennen, gewinnt auch neue Erkenntnisse der Physiologie und Kommunikation der Pflanzen und bringt seiner Rose und dem Affenbrotbaum ein Saatkorn des Glücksbaums mit.

Boy (B): ,Saint Ex’ war’ Flieger und Dichter. Er hatte die Erde, die Sterne, Pflanzen, Tiere und Erdenkinder, unter ihnen Mozart, besonders gerne. Mozart und ,Saint Exupéry’ zu Ehren begleiten wir sie, um sie mit Poesie und Musik der Sphären zu ehren, unter anderem mit Auszügen aus Mozarts Jupitersinfonie und mit neuen Kompositionen. 

Flieger: Die Hoffnung aufs Überleben hatte ich fast aufgegeben, als der Motor meines Flugzeugs versagte und ich in der Wüste notlanden musste, denn ich wusste in dieser bedrohlichen Lage, das Wasser reicht nur wenige Tage. Erschöpft fand ich ein wenig Schlaf, als ein Männlein erschien und mich bat:

Kleiner Prinz: „Bitte, mal mir ein Schaf.“

Flieger: Ich male und denke, wir brauchen Rituale, doch der kleine Wicht mit dem Mozartgesicht ist nicht zufrieden mit dem, was ich male. Von meiner Gabe, durch Bilder etwas zum Ausdruck zu bringen und zu gestalten, hat sich seit meiner Kindheit nicht viel erhalten, es fehlt mir an Übung und an Mut, denn als ich als Kind einen Elefanten in einer Boa malte, meinten die Erwachsenen, es wäre ein alter Hut.

Kleiner Prinz: „Bitte, mal mir ein Schaf.“

Flieger: Als ich schließlich eine Kiste male, scheint das Männlein jedoch entzückt und beglückt. Ihm war sofort klar, dass sein erwünschtes Schäfchen in der Kiste war, denn das Wesentliche ist unsichtbar (und man sieht nur mit dem Herzen gut).

G: Der kleine Prinz bewohnt einen Stern, fegt dort Vulkane und pflegt seine Rose, die er täglich gießt, doch ihn verdrießt ein Affenbrotbaum, der seinen Stern zu spalten droht. Er sieht mit dem Herzen fern, den leuchtenden Stern, das Raumschiff Erde, ,La terre des hommes’, den Heimatplaneten des Menschen. Sitzen dort nicht alle in einem Boot? fragt der kleine Wicht und fliegt mit zunehmendem Licht dorthin und hilft Kindern nach ihrem Bericht bedrohtes Leben auf Erden zu retten und erfährt dann, wie er den Affenbrotbaum im Zaum halten kann.

Rose: Ach, ich bin kaum erwacht,- noch ganz zerzaust…, bin zugleich mit der Sonne geboren.

B: Der kleine Prinz verlässt seinen Planeten und wird den eines Königs und andere betreten.

König: Ein Untertan. (Der kleine Prinz ist nach seiner Reise durchs Weltall müde und gähnt.)

König: Es verstößt gegen die Etikette, in Gegenwart eines Königs zu gähnen.

Kleiner Prinz: Ich muss gähnen, weil ich nach meiner Reise durch das Weltall müde bin.

König, der in allen Menschen Untertanen sieht: Dann befehl ich dir zu gähnen.

Kleiner Prinz: Darf ich mich setzen und etwas fragen?

(Fortsetzung des sehr interessanten Stückes  in KURVE 3/ 2017) 

 

Impressum: Copyright 2018, Konrad Frischeisen, Der kleine Prinz und die Zauberflöte, Musikspiel (Forschungs- und Bildungsprojekt) zur Bewahrung der Schöpfung. Der Text zum kleinen Prinzen wurde frei nach Saint-Exupérys ,Le Petit Prince’ gestaltet, das Copyright der ins Deutsche übersetzten Zitate Saint- Exupérys liegt beim Karl Rauch Verlag Düsseldorf. Die Verwendung von Bildern Saint-Exupérys wird von zuständigen Stellen erbeten. frischeisen@ehims.de alle Rechte und Irrtum vorbehalten. New Frontiers in Science Bildungsgesellschaft mbH, gemeinnützig (vormals gemeinnützige EH Euro-House Gesellschaft für europäische Bildungsarbeit) ISBN: 978-3-944465-18-0

 

Music(al) game to preserve the creation after the ,march for science 2017’, draft march 2018. The Little Prince, musical (game) for his ,come back’ in honor of Saint-Exupéry, Mozart and all those, who help us and our children to conceive life on our earth as unity to preserve its beauty and diversity sustainably by supporting international understanding, friendship and peace. 


erika P. Dellert-Vambe "totgefickt"

Als Leser schwankt man zwischen Ekel, mitreißender Spannung und tiefgründigem Mitleid. Wie weit wird er es noch treiben? Wieviel kann ein Körper real aushalten? Was eine Seele einstecken? Diese Fragen werden vielleicht im siebten Band beantwortet. Ob ich mich darauf freuen darf oder mich meiner doch vorhandenen Gier nach noch mehr menschlichem Leid schämen sollte, darüber kann ich nachdenken, wenn ich es gelesen haben werde.
Autor: Erika-P. Dellert-Vambe
Paperback, 334 Seiten, Bilder farbig

Der sechste Band der Reihe von Erika Dellert-Vambe ist, wie der Titel vermuten lässt, nichts für schwache Nerven. Heinrich, der schwule Tänzer unterliegt einem ständigen Hin und Her von Grenzgefühlen und Aktionen, teilweise ohne jegliche Impulskontrolle. Selbstbildverklärung – er ist ein Getriebener. Eine extreme Zumutung für sich und die Menschen, mit denen er zu tun hat. Er begeistert und verstört gleichermaßen. Die Autorin beschreibt einen hoch pathologischen Menschen, so mein erster Gedanke. Doch ist dem so? Der Kopf ist bekanntlich rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. Darum habe ich mich sehr gefreut, mich mit Lilith Dandelion über dieses Buch austauschen zu können. Ein anderer Blickwinkel und so könnte man Heinrich auch als heldenhaft erleben. Mit immer neuem Mut und neuen Grenzerfahrungen versucht er seine desolate Kindheit zu überwinden. Egal wie inhuman mit ihm verfahren wird, er wird kein Täter, sondern bleibt immer sein eigenes Opfer. Er entscheidet sich für diese Form der extremen Behandlung sowohl durch sich selbst als auch durch die Spiele, auf die er sich mit anderen einlässt. Seine Todessehnsucht wird immer wieder genährt und doch nicht erreicht. Dianara

http://www.schlagzeilen.com/de/shop/113/113-571.htm

 

As a reader, you waver between disgust, rousing excitement and profound compassion. How far will he go? How much can a body really endure? How much can a soul survive? These questions may be answered in the seventh volume. Whether I am allowed to look forward to it, or should be ashamed of my existing be ashamed of my existing greed for even more human suffering, I will make up my mind once I have read it.

Author : Erika-P. Dellert-Vambe

Paperback, 334 pages, pictures in color

The sixth volume of the series by Erika Dellert-Vambe is, as the title suggests, not for the faint of heart. Heinrich, a gay dancer, is subject to a constant back and forth of borderline feelings and actions, sometimes without any impulse control. Self-image transfiguration is the motto - he is driven. An extreme imposition for himself and the people he is around. He delights and disturbs in equal measures.

My first thought: The author describes a highly pathological man. But is that the truth?

 

As the saying goes: "The head is known to be round, so that thoughts can change direction." That's why I was so happy to why I was so happy to talk to Lilith Dandelion about this book. From a different point of view, one could experience Heinrich as heroic. With ever new courage and new borderline experiences, he tries to overcome his desolate childhood. No matter how inhumane he is dealt with, he remains his own victim. He chooses this form of extreme treatment, both by his own hand and through the games he engages in with others. His yearning for death is nurtured time and again but never fulfilled.

 

http://www.schlagzeilen.com/de/shop/113/113-571.htm


MUSIK

CLARKE D. JONES "Bouncin' Bette"

Clark D. Jones hat mit seinem Label Clarke Jones-RNR Records einen neuen Titel herausgebracht, und zwar Bouncin' Bette von Johnny Cosmo & Rough'n Rude

Hier der Link dazu  

https://clarkejones-rnrrecords.bandcamp.com/album/bouncin-bette

 

Auch der Vorgängertitel "Kick in the Face von Johnny Cosmo & Rough'n Rude ist sehr gelungen, hier der Link zum  Video 

https://youtu.be/XOT7WKQdQyE   
https://drive.google.com/file/d/1J1ZNHsMLwiXbr70ubb8aBVXpOnsJ5OSE/view?usp=sharing

http://yourlisten.com/Skyey

 

Clarke Jones-RNR Records bietet amerikanischen Musikern die Möglichkeit in die europäische Musikindustrie einzusteigen. Clarke Jones-RNR Records bietet auch ein Übersetzungsservice für deutsche Musiker an, die in der europäischen Musikindustrie tätig sind. 

Hören wir zu , wie sich Clarke Jones selbst vorstellt: 

"Hallo, ich bin Clarke Jones und ich habe  ich auf Musik spezialisiert, ich bin begeistert von meiner Arbeit und ich liebe es, Menschen zu helfen. Nichts ist erfüllender, als Teil eines Teams mit denselben Interessen zu sein und eine Organisation zu bilden, die ihre Angestellten wertschätzt. Bevor ich geboren wurde, waren meine Mutter und Rick James Mutter beste Freundinnen in Buffalo, New York. Als ich größer wurde, war ich öfter bei Rick James Mutter, die auf mich aufpasste, so lernte ich die gesamte Familie kennen. Als Rick berühmt wurde, kam ich in Berührung mit dem Lebensstil von berühmten Menschen. Ich lebe mit meiner Mutter in einem der Häuser von Rick James (Orchard Par, New York). Meine Mutter hielt das Haus in Ordnung und hängte mit der Band, den Securities und dem Produktionsstab ab - coole Parties!!! Aleles ging gut, bis Rick aus seinem Vertrag mit Mowtown Records aussteigen wollte, da fiel alles auseinander und jeder ging seiner eigenen Wege. Ich ging zur Army und fand mich in Deutschland wieder. Auf meinem zweiten Militäraufenthalt nach Deutschland, lernte ich meine deutsche Freundin kennen, die nun meine Ex-Ehefrau ist. Nach dem Militär ging ich in die Musik & Filmindustrie, weil Komponieren war schon immer mein Hobby, seit ich 9 Jahre alt war. Ich wurde ein Mitglied von GEMA und besuchte einen deutschen Traings Kurs in Musik und Event Managing. Derzeit arbeite ich Vollzeit an Sondtracks, im Event Management und ich stelle Bands für den Internationalen Musikmarkt zusammen."

 

Clarke Jones-RNR Records, is providing a bridge for U.S. Recording Artists & Bands to enter the European Music Industry. RNR Records is also providing English translation services to German Recording Artists, Bands, and Companies doing business in the European Music Industry

Listen to Clarke Jones presenting himself:

"Hi, I’m Clarke Jones and I specialize in Music. I’m passionate about what I do, and I love to help people. Nothing is more fulfilling than being part of a team with similar interests, and an organization that values its employees. Before I was born, my mother and Rick James's mother where best of friends in Buffalo, New York (USA). As I grew up, Rick James's mother used to Baby-set me sometimes. So, I got to know the whole family. When Rick James became famous, I was thrown into a Celebrity Lifestyle. I lived with my mother in one of Rick James's Houses (Orchard Park, New York). My mother took care of the house and I hung out with the Band, Security, Production Staff, etc... (the parties where fantastic). Everything went great until Rick James tried to get out of his contract with Motown Records. Everything fell apart and everybody went their separate ways. I joined the U.S. Army and found myself in Germany. On my secound Military Tour in Germany, I met my German Girlfriend which is my Ex-wife now. After the military, I chose the Music & Film Industry because songwriting and composing has been a hobby of mine since I was nine years old. I became a member of GEMA and completed a German Training Course in Music & Event Management. Currently, I work full-Time on Soundtracks, Event Management, and developing Recording Artists and Bands for the world to see."
https://www.linkedin.com/pub/clarke-jones/15/9b1/646
http://clarke-jones-rnr-records.branded.me/


diana schnürpel - 125 Jahre Falstaff

Am 9. Februar 1893 führte Giuseppe Verdi seine Oper Falstaff zum ersten Mal auf. Das Luzerner Theater hatte dieses Werk zumindestens in der Schweiz als einziges Haus auf dem Spielplan. Es ist eine Oper, die mehr denn je sehr aktuell ist. Unserem Intendanten Benedikt von Peter gelingt es, das Werk mit seiner Jugendlichkeit auf die Bühne zu bringen. Umso erstaunlicher ist es, dass es das letzte Bühnenwerk von Verdi und seine zweite komische Oper ist. Man erwartet von einem jungen Komponisten, dass er der Gesellschaft eher den Spiegel vorhält, aber vielleicht macht es gerade die Erfahrung von Verdi aus, dass dieses Werk nicht wie eine Predigt daherkommt. Das Libretto von Arrigo Boito basiert auf William Shakespeares "Die lustigen Weiber von Windsor", unter Einbeziehung von Szenen aus Heinrich IV. Benedikt von Peter hält dem Publikum nicht den moralischen Zeigefinger hoch und versucht auch nicht irgendwelche Werte aufzudrängen, sondern lässt das Publikum teil an Falstaffs Leben haben und in seiner Sicht die Welt erleben. Mit Falstaff kann das Publikum vieles ausleben, muss aber nicht die Zeche dafür bezahlen. Benedikt von Peters Form des Raumtheaters ist für mich überzeugend.

Benedikt von Peter inszeniert die Oper in einer Einzimmerwohnung der Gegenwart. Mit Ausnahme von Falstaff, der sich als Ritter einer längst vergangenen Zeit dort einnistet, sieht man uns, das weitere Ensemble nur schemenhaft im Raum der Oper auf den Balkonen. Wir wirken eher wie Insekten besser wie Ameisen und fordern so durch unsere mangelnde Unterscheidungsfähigkeit für das Publikum eben denselben ab, dass es sich den Erinnerungen alleine von Falstaff aussetzt und in diesen Erinnerungen mitleidet und wohl am Ende mit einer Bewunderung zum Mut des "Andersseins" über seine eigene Offenheit nachdenkt. Dieses Nachdenken ist heute wichtiger denn je.

Für uns Sänger, die wir nicht auf der Bühne spielen, bleibt es die schwere Aufgabe, die Emotionen nachfühlbar zu interpretieren, so dass unser Publikum in das Bild oder in die Erinnerungen des Falstaffs einbezogen und selbst Teil der Inszenierung wird. Es braucht aber keiner Angst zu haben, es gibt viel zu lachen und so bekommt die Inszenierung auch eine große Leichtigkeit.

Es wäre schön, wenn jeder unter uns seinen eigenen Falstaff in sich sucht. Hierfür bekommt man eine schöne und unterhaltende Anleitung direkt bei uns im Theater. Die Möglichkeit besteht noch im Mai und Juni.

http://www.luzernertheater.ch/falstaff

Ich freue mich immer wieder, wenn man erkennt, wie aktuell die Oper ist.

https://www.dianaschnuerpelsopran.com

 

On the 9th of February 1893 the opera "Falstaff" by Verdi was shown the first time, therefore the  Luzerner Theater performs this opera 125 years later. The opera is based on Shaelspeare's "The Merry wWives of Windsor" an the Falstaff scenes of "Henry IV."

The director put the opera on stage as a real room-theatre. Only the figure of Falstaff is on the stage, all the other figures are spread over the theatre. It was a abit difficutl for the singers to present all the emotions. But the director wanted to show that tese are all Falstaff's memories. The spectators should fell Falstaff's courage to be different from the other figures. The director wants the spectators to think tis all over and to find theri own Falstaffs inside of themselves. I am glad that we can see that opera is actual in its meaning. 

https://www.dianaschnuerpelsopran.com


EVENT

alamaya "schöpfungswellen" 30.3. - 14.5.18

Die Künstlerin Christine Sprenger, auch bekannt unter dem Künstlernamen Alamaya, zeichnet schon seit Kindheitstagen. Ihre Spezialität sind Portraits von Mensch und Tier sowie Naturimpressionen, aber auch Segel- und Motoryachten (z. B. die neue Linssen 500) malt und zeichnet sie mit großer Begeisterung.  Schon immer hat sie Gottes Schöpfung und besonders das Meer fasziniert, was auch in ihren lebendigen Gemälden mit dem Thema „Schöpfungswellen“ vom 30.03.-14.05.2018 auf der „Rickmer Rickmers“ zu sehen sein wird. Von spiegelglatter See über sanfte Brise bis hin zu stürmischer Brandung ist für jeden Wasserfreund etwas dabei.  „Ich spüre den Wind und rieche meine geliebte Ostsee, wenn ich das Bild anschaue…“, so eine Kundin aus Niendorf, die ein Ölgemälde bei Alamaya in Auftrag gegeben hat und es auch nicht mehr hergeben wird ;-) Kommen Sie an Bord und lassen Sie sich mitreißen von der erfrischenden Lebendigkeit dieser hochwertigen Gemälde und genießen Sie Lichttänze und die Farbe Blau in (fast) all ihren Nuancen in Öl und Acryl auf Leinwand. Die Vernissage findet am 30.03.2018 um 18.00 Uhr statt und die Künstlerin freut sich auf Ihren Besuch. Um Anmeldung wird (wenn möglich) gebeten. Aber auch spontan Entschiedene sind herzlich willkommen. Kontakt: info@alamaya.de

http://www.alamaya.de

http://www.rickmer-rickmers.de/klicken-sie-hier-um-zum-anfang-zu-gelangen/

Alamaya or Christine Sprenger is panintig since she is a child. Her favourite motives are portraits of people and animals and nature in general, but she likes also to paint yachts ant the sea. All these pictures she put in an exhibition namend "Schöpfungswellen" (waves of creating), you can visit it form the 30th of March until the 14th of May at "Rickmer Rickmers" in Hamburg. 

Contact: info@alamaya.de

http://www.alamaya.de

 

http://www.rickmer-rickmers.de/klicken-sie-hier-um-zum-anfang-zu-gelangen/


linde pauschenwein - "Malen als Lebensspur"

„MALEN als LEBENSSPUR”

RETROSPEKTIVE – 2008 bis 2018

Linde Pauschenwein

Vernissage: Montag, 16. April 2018, 19.00 Uhr

WIFI Wien, Bauteil A, Foyer im EG, wko campus wien, Währinger Gürtel 97, 1180 Wien

Eröffnung: Ing. Franz Stadler

Zu den Werken spricht: Dr. phil. Josef Pauschenwein

Dauer der Ausstellung: 16. April bis 25. Mai 2018

www.wifiwien.at WIFI Wien

Zur Malerin Linde Pauschenwein: Aufgewachsen in einer musischen Familie in Wiesen/Bgld. Ausbildung zur Pädagogin an BHS, einige Jahre Unterrichtstätigkeit, u.a. HBLA für Mode und Kunst – Herbststraße (bis 1984), danach freischaffend tätig. Weiterbildung bei Seminaren und Sommerakademien, zahlreiche Ausstellungen in Österreich, einige im Ausland, Beteiligung an Kunstmessen in Wien, Innsbruck, Salzburg und Rom.

„Der Schwerpunkt meines kreativen Schaffens liegt in der abstrakten Acrylmalerei, die Natur und das Thema Umweltschutz inspirieren mich zu gegenständlichen Bildmotiven. Das Spiel und die Wirkung von Farben, Formen, Strukturen auf Leinwand immer wieder aufs Neue auszuloten, zu verändern und dennoch die ästhetische Qualität nicht aus den Augen zu verlieren, ist Teil meiner Intention beim Malen. Meine Arbeiten lassen sich nicht auf einen Stil festlegen, das Beibehalten eines Individualstils würde für mich Stagnation bedeuten. Es sind innerer Antrieb, Neugier und Notwendigkeit, die zu Neuem drängen. Ich fühle mich nur der Freude, der Farbharmonie und der Freiheit im schöpferischen Tun verpflichtet.“

Kontakt: Linde Pauschenwein  0699/10581428

Mail: gerlinde.pauschenwein@gmail.com

www.atelier-linde-pauschenwein.at

 

„MALEN als LEBENSSPUR” (PAINTING AS TRACE OF LIFE)

RETROSPEKTIVE – 2008 bis 2018

Linde Pauschenwein

Vernissage: Montag, 16. April 2018, 19.00 Uhr

Where: WIFI Wien, Bauteil A, Foyer im EG, wko campus wien, Währinger Gürtel 97, 1180 Wien

Introduction: Ing. Franz Stadler

About the works: Dr. phil. Josef Pauschenwein

Period: 16. April bis 25. Mai 2018

www.wifiwien.at WIFI Wien

To the artist Linde Pauschenwein: She grew up in Wiesen in the Burgenland, after school she worked as teacher in the BHS, but then she decided to beome artist and left the BHS. She attended workshops and summer academies. At the same time she participated in several exhibitions and art fairs in Austrai and abroad. Most of her paintings are abstract, inspired by nature and the problems of our society. Colours and strucutres are very important for the artist, she wants to create harmonies of colours. 

Contact: Linde Pauschenwein  0699/10581428

Mail: gerlinde.pauschenwein@gmail.com

www.atelier-linde-pauschenwein.at


literarischer spaziergang durch den augarten

WO: BEI SCHÖNWETTER: Ecke Wallensteinplatz / Karl Meißl Straße 1200 Wien 

        BEI REGEN: Restaurant "Zur Reblaus" Obere            Augartenstraße 72 1020 Wien 

WANN: 21.4.2018 15 Uhr

ABLAUF:

AutorInnen und ZuhörerInnen treffen einander

Kurze Begrüßung und Vorstellung der Lesenden

Erste Lesung Ecke Wallensteinplatz/ Kurt Meißl Straße

Gemeinsamer Spaziergang zum Eingang des Augarten

Weitere Lesungen im Augarten an verschiedenen Plätzen

Endpunkt des Spaziergangs  im Restaurant „Zur Reblaus“ mit einer abschließenden gemeinsamen Lesung aller  AutorInnen

TEILNEHMENDE AUTOR/INNEN:

Erika Dellert-Vambe, Manfred Loydolt, Ingrid Poljak, Cornelia Schäfer, Luis Stabauer, Sascha Wittmann, Waltraud Zechmeister

ANFRAGEN und ANMELDUNG UNTER:
vorhang_auf@outlook.com

069912800051 (Waltraud Zechmeister) 

 

WALKING AND READING IN THE AUGARTEN

The authors Erika Dellert-Vambe, Manfred Loydolt, Ingrid Poljak, Cornelia Schäfer, Luis Stabauer, Sascha Wittmann, Waltraud Zechmeister  invite you to follow them on their walk through the Augarten and to listen to their reading of their works. 

 

Date: Saturday the 21st of April 2018 at 15 o'clock

Meeting point on sunny days Ecke Wallensteinplatz / Karl Meißl Straße 1200 Wien 

Meeting point wehn rainy Restaurant "Zur Reblaus" Obere Augartenstraße 72 1020Wien

Information and Registration
vorhang_auf@outlook.com

069912800051 (Waltraud Zechmeister) 


DR. MICHELLE HAINTZ - LIEBE in all ihren PHASEN und FACETTEN

LESUNG IN DER BüCHERECKE BeLLe Arti

Wiedner Hauptstrasse 131, 1050 Wien 

am 26.4.2018 um 19 Uhr

LIEBE ist der WEG, die ANTWORT, die LÖSUNG und das HEILMITTEL – eine Lesung ausgewählter LIEBES-Ausschnitte aus verschiedenen Büchern zum Mitschwingen, Miterleben, Erinnern und Schwelgen in Glückshormonen…

Dr. Michelle HAINTZ - Als ursprünglich ausgebildete Ärztin ist die Autorin heute vorwiegend als Schriftstellerin und bildende Künstlerin tätig: sie schreibt Romane, Sachbücher und Gedichte. Darüber hinaus kreiert sie Reliefbilder und Wandobjekte in der neu von ihr entwickelten Laminage-Technik. In ihrer Tätigkeit als Persönlichkeits-Trainerin (in Seminaren und in der Einzelberatung) liegt ihr Schwerpunkt in der freudigen und lustvollen Entfaltung des in uns allen angelegten menschlichen Potenzials auf allen Ebenen unseres Seins! Wichtigstes Credo ist ihr: „Wir brauchen nicht über uns selbst hinaus zu wachsen, wir sind groß genug, wenn wir damit aufhören, uns selbst kleiner zu machen, als wir sind; aber auch Anderen nicht mehr erlauben, uns klein zu machen! Es gilt also letztlich, in uns selbst hinein zu wachsen und unsere wahre Größe einzunehmen!”

Einen kleinen Vorgeschmack finden Sie wieder in unseren VIDEOS 

https://youtu.be/0fl_Q6akwI8    UND   "Literarischen Treffpunkt"

Um Reservierung wird gebeten! Die Teilnahme an der Lesung ist kostenfrei!

Tel.: +43 1 585 7745 

E-Mail: office@buecherecke.at 

 

Reading in the BüCHERECKE BeLLe Arti

Wiedner Hauptstrasse 131, 1050 Wien 

on the 26th of April 2018 at  19 o'clock

 Dr. Michelle Haintz reads passages of her Books to the topic LOVE as answer, healing and way. Dr. Michell Haintz reads passages of her Books to the topic LOVE as answer, healing and way. Her Credo: "We dont have to grow over aourselves, if we do not make us samller than we are and if we do n ot allow other people to make aus smaller than we are."

Have a look to to the videos https://youtu.be/0fl_Q6akwI8    and   "Literarischen Treffpunkt"

Please reserve your seat for this reading under 

Tel.: +43 1 585 7745 

E-Mail: office@buecherecke.at 

Free Entry!!!


„Bunte VIELFALTer schwirren aus!“

Vernissage: 14. 5. 2018 um 18.30 Uhr

Ort: Kunstraum „Artopia“ des Cinedoc 

         Wiedner Hauptstraße 46

       1040 Wien

Unter diesem vielversprechenden Titel präsentieren die Künstler und -innen des Stammtisches „Café Hawelka“ von 14. bis 19. Mai sich und ihre Werke im Kunstraum „Artopia“ des Cinedoc im 4.Wiener Gemeindebezirk.

Der Stammtisch geht auf eine Initiative der Malerin Bärbel Kropitz zurück, die seinerzeit Kollegen und -innen noch im Café Palffy um sich scharte, bis dieses geschlossen wurde. Im Februar 2015 übersiedelte man ins Café Hawelka, auch um die dortige Tradition des Künstlertreffens wiederzubeleben, und seither trifft sich dort die Schar am jeweils 1.Freitag jeden Monats. Von den insgesamt 506 Mitgliedern kommen meist 20 – 30 zu diesen geselligen Zusammenkünften, bei denen eine heitere und entspannte Stimmung herrscht. Angesichts der versammelten künstlerischen Potenz ist es also nicht verwunderlich, dass die Idee entstand, gemeinsam an die Öffentlichkeit zu gehen.

Angeführt vom Maler und Zeichenprofessor Fritz Oesterlein und dem Musiker und Bandleader Erich Brandl stellen sich insgesamt 17 Maler, Fotografen, Literaten und Musiker bzw. -innen vor. Neben der Ausstellung (Vernissage am 14.5. um 18.30 Uhr) findet auch täglich ein reichhaltiges Beiprogramm statt (Genaues entnehmen Sie bitte dem Faltblatt).

6 Tage lang steht der Kunstraum in 1040, Wiedner Hauptstraße 46 dafür, dass gemeinschaftliches künstlerisches Wollen in seiner kreativen Vielfalt die schönsten Ergebnisse hervorbringt.

 

17 Artists from the Stammtisch in the Café Hawelka present their works in this exhibition,. The Stammtisch wi oranised by Bärbel Kropitz who found this new location for the monthly sessions on the 1st Friday in the month from the Palais Palffy as this was closed. 

The artists - Painter, Photographe, Authors and Musicias present their works durig on week.

Vernissage: 14th of mai 2018 at 18.30 

at Kunstraum „Artopia“ des Cinedoc 

     Wiedner Hauptstraße 46

     1040 Wien


Die Sommerakademie Bohemia
zeichnet sich aus durch: Eine freundlich familiäre Atmosphäre. Betreuung rund um die Uhr. Mehrere Fächer unter einem Dach samt Unterkunft, Unterricht und Verköstigung. Bei uns unterrichten nur akademisch ausgebildete Künstler. Geboten wird Unterricht der klassischen Disziplinen unter Berücksichtigung der modernen Trends. Für Anspruchsvolle 8 Stunden Unterricht am Tag im Atelier oder vierstündiges Kursprogramm mit Zeit für kulturelle Streifzüge. Das Kulturprogramm umfasst auch Besichtigungen außerhalb der üblichen touristischen Routen. Die Sommerakademie ist ideal als Vorbereitung für die Aufnahme an einer Kunsthochschule oder Kunstschule. Die Schwerpunkte innerhalb unserer Kursangebote kann jeder Teilnehmer mitbestimmen und den Unterricht frei wählen.

 

Kosteletz am Schwarzen Wald
Das kleine Städtchen mit der schönen Umgebung hat 3200 Einwohner, liegt 400 m über dem Meeresspiegel, befindet sich 30 km östlich von Prag (1/2 Stunde Autobahn) und westlich von der Unesco-Stadt Kuttenberg. Der historische Kern der Stadt ist eine städtische Denkmalzone. Kosteletz gehört zur Region Prag-Ost und ist in die Prager Verkehrsverbindung integriert. Das Gebiet liegt abseits des touristischen Verkehrs und wird als Lunge Mittelböhmens bezeichnet. Das ehemalige Schwarz Kosteletz hat den böhmischen Fürsten gehört. Seit dem 17. Jahrhundert war es im Besitz der reichsten tschechischen Adelsfamilie, ab 1620 bis 1930 Eigentum der Liechtensteiner, dann ging es in die Hände des Staates über. Das beim Schlossareal liegende Haus der Fürstin von Savoyen ist stilgerecht rekonstruiert und dient der Sommerakademie als Unterkunft. Studenten können die günstigere Unterkunft im Schlossareal wählen. Die „Internationale Sommerakademie Bohemia“ in Kosteletz am Schwarzen Wald findet in Zusammenarbeit mit der Prager Universität im Renaissanceschloss im Stadtzentrum statt

Information und Buchung: 

Atelier zum blauen Pfau +43 2 522 51 89 oder 0664 4710955

Homepage www.ateliera.at 

Mail ateliera@netway.at

 

The Summer Acadmy Bohemia

Join in you will find there a familiar athmosphere, lessones and accomodation in one building.There is offered  courses in  several branches of art and you are instructed only by acadmic painters. You can choose 2 sorts of programme: daily 8 hours of courses or daily 4 hours and cultural offers apart the mainstream.

Kostelez am Schwarzen Wald

This is a small citiy with 3200 inhabitants 30 km in the east of Prague. Kostelez is integrated in the transpüort link of Prague. The area is calles the lung of midle Bohemia and is sutuated a part the turistivcla mainstream. 

Information and Booking

Atelier zum blauen Pfau +43 2 522 51 89 oder 0664 4710955

Site www.ateliera.at 

Mail ateliera@netway.at


TRIUMPH - kinder und Jugendwettbewerb in salzburg vom 7. - 8. Mai 2019

Seit einigen Jahren finden in vielen Städten Europas und Russlands (u.a. in Paris, Verona, Prag, Moskau, St. Petersburg, Wien oder Salzburg)   gemeinsam mit der aus Sankt Petersburg stammenden Agentur ‚Triumph‘  Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche in den Sparten Ballett, Gesang, Instrumentalmusik und Theater (manchmal auch Kostümpräsentationen) statt. Am 7. Und 8. Mai 2019 gibt es wieder einen Wettbewerb in Salzburg und dafür  suchen wir bereits jetzt Teilnehmer. Eine internationale hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Manfred Loydolt, der auch für die Durchführung in Salzburg zuständig ist, bewertet die Ausführungen der Teilnehmer. Die Jurymitglieder geben dann auch Meisterklassen in den jeweiligen Sparten. Für die jungen KünstlerInnen ist auch der Austausch mit anderen Gruppen aus anderen Ländern sehr interessant. Die Gewinner werden zu einem weiteren Wettbewerb in einem anderen Land eingeladen. Dazu gibt es für alle Teilnehmer in den verschiedenen Altersklassen und Kategorien Diplome, Pokale und weitere Preise – wie den Preis der Jury. Neben den üblichen Musikern und Tänzern, Schauspielern und Sängern sind herzlichst auch Volksmusikanten, Trachtenkapellen, Schuhplattler, JodlerInnen u.ä. im Alter von etwa 5/6 bis 18 Jahren (Mitglieder von Kapellen könne auch ältere Teilnehmer gemischt mit jungen haben) gesucht.

Genauere Informationen finden Sie demnächst unter www. manfred-loydolt.at bzw. können Sie per Mail unter der Adresse loydolt_manfred@gmx.at erfragen.

 

Since some years there are given competitions for kids in ballett, singing, acting and instrumental music in cooperation with the company ‚Triumph‘, which is situated in Sankt Petersburg, Russia, in many cities of Europa and Russia (f.e. Paris, Verona, Praga, Moscow, Sankt Petersburg, Vienna or Salzburg).Sometimes there are participants in costumes and haute couture too. On the 7th and 8th of may in 2019 there will be a contest in Salzburg and we are looking for participants. An international jury with the headmaster Manfred Loydolt, who is the responsible person for the competitions in Salzbourg, rates the participants. The members of jury hold masterclasses in their special categories. Intercommunion between young artists from west and east is very fruitful and brings new sights to their doing. The winners gets an invitation to another competition in a foreign country, mostly to Russia (St. Peterburg, Moscow, Sotschi or some other famous city). All participants get in their age class diploms, cups or one of the other prizes like the prize of jury. So we invite not only young musicians, singers, dancers, actors but traditional folkbands and –dancers, ‚Schuhplattler, Jodellingers in the age about 5/6 – 18 years (in bands elder members are welcome).

Get Informations from www.manfred-loydolt.at or ask via mail loydolt_manfred@gmx.at


KUNSTVERMITTLUNG / BLOG

sommer kunst blog

Im SommerKunstBlog veröffentlicht die Kölner Künstlerin Seona Sommer jeden Mittwoch spannende Beiträge rund um die Kunst. Es geht dabei nicht nur um ihre eigene Kunstwerke & Kunstprojekte, sondern auch um ihre vielen wertvollen Erfahrungen in den Bereichen Ausstellungsorganisation & Marketing sowie Meinungen zu aktuellen Themen in der Kunstwelt. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, sich als Gastautor*in zu bewerben. Beiträge können von der eigenen künstlerischen Tätigkeit handeln oder von einem anderen Thema mit Kunstbezug. Der SommerKunstBlog erscheint auf Deutsch und Englisch und wird inzwischen in vielen Ländern gelesen.

www.sommerkunstblog.net

 

In the SommerKunstBlog (Sommer Art Blog) the artist Seona Sommer living in Colonia presents interesting articles on the topic ART each Wednesday. She also speaks about her experiences p.ex. how to organize an exhibition or about ineresting themes of the world of art. 

You can apply as host author and speak about your own art or about topics concerning art. The SommerKunstBlog is coming out in German and in English and is spread all over the world. 

www.sommerkunstblog.net


verein kunst-projekte

Der VEREIN ::kunst-projekte:: setzt seine Schwerpunkte in der ORGANISATION von AUSSTELLUNGSPROJEKTEN mit SPEZIELLEN KUNSTRICHTUNGEN und ORIGINELLEN THEMEN – ABSEITS des gängigen MAINSTREAM und kann mit mehr als 615 Events seit 2004 (Einzel- und Gruppenausstellungen, interdisziplinäre Kunstprojekte – bildende Kunst, Literatur, Musik –, Vernissagen, Finissagen, Künstlergespräche, ART-Salons, Charity-Auktionen, Lesereihen, Vorträge…) einen reichen Erfahrungsschatz vorweisen. WIR BRINGEN KUNST ZU DEN MENSCHEN!

www.kunst-projekte.at

Programme
Jour fixe am 16. im 16. OFFSPACE Club International C. I.

Payergasse 14, 1160 Wien

Seit Jänner 2018 finden hier monatlich Lese- und Vernissagen-Abende statt.
Näheres zum Programm

unter www.galeriestudio38.at/Literatur_16 und www.galeriestudio38.at/Kunst_16

Seit 2011 ART.WALLENSTEINPLATZ bilder.worte.töne am 20. im 20. um 20 Uhr
Osteria Allora Wallensteinplatz 5, 1200 Wien
Näheres zum Programm

www.galeriestudio38.at/Literatur_20 und www.galeriestudio38.at/Kunst_20
Kontakt: office@galeriestudio38.at

 

The organisation kunst-projekte organizes ehibitions and readings to interesting and original Topics apart of the meainstream. Since 2004 there were organized 615 events. 

The motto of this association: WE ARE BRINGING ART TO THE PEOPLE!


WOHIN - IN UND UM WIEN / EINE EMPFEHLUNG

Diesen LINK kann ich allen Wienern und denen, die in der Umgebung der Hauptstadt wohnen, wärmstens empfehlen. Da erfährt man, was jeden Tag in der Metropole und ihrer Umgebung in den Bereichen Kunst, Freizeit und mehr los ist. Klickt rein und findet die für euch passenden Veranstaltungen: https://www.facebook.com/wohininundumwien/

eure Waltraud Zechmeister

 

Where to go in your leisure time in Vienna? This link show you all daily events (culture, sports an all other kinds of events) in Vienna and the surroundings: https://www.facebook.com/wohininundumwien/


THEATER

manfred loydolt - schauspieler

Lasst mich,  mich Euch vorstellen. Mein Name ist Manfred Loydolt (57), ich bin Charakterdarsteller am Theater und im Film. Derzeit bin ich auf der Suche nach neuen Partnern, vor allem Regisseure für Film und Fernsehen, mit denen ich in Zukunft zusammenarbeiten möchte. Ich bin ein Spätberufener und habe erst 1992 meine Ausbildung zum Schauspieler, Regisseur und Sänger abgeschlossen. Zunächst war ich vor allem auf der Bühne zu sehen in Rollen, wie Traugott Hermann Nägler (Das Haus in Montevideo, Curt Goetz), Knieriem (Lumpazivagabundus, Johann Nestroy), Hofreiter (Das weite Land, Artur Schnitzler), Tevje (Anatevka, Jerry Bock), Biedermann (Biedermann und die Brandstifter,  Max Frisch). Dazu gab es eine Reihe von Regiearbeiten, wie etwa 'Hokuspokus' von Curt Goetz, 'Pension Schöller' von Laufs und Jacoby, 'Madame Butterfly' von David Belasco. Wer meine genauere künstlerische Auflistung sehen will, kann sich gerne auf meiner Homepage informieren.

In den letzten Jahren war ich sehr viel auf Tournee mit Operetten und Konzertproduktionen (Lustige Witwe, Der Bettelstudent, Die Czardasfürstin, Hommage an Richard Tauber, Erinnerungen an Heinz Conrads, u.a.) und habe sowohl in Meisterklassen sowie bei Wettbewerben im In- und Ausland als Juror mit jungen Leuten gearbeitet. Dazu habe ich in Schulen Schauspielworkshops abgehalten und auch privat mit angehenden Studierenden gearbeitet.

Ich freue mich, wenn ich der einen oder dem anderen Regisseur auffalle und man mich kontaktiert. Lebenslauf, SEDCARD kann ich auf Anfrage sofort schicken (bzw. sieht man auf meiner Homepage) und für ein persönliches Gespräch stehe ich natürlich ebenfalls zur Verfügung.

Meine Kontaktdaten: www.manfred-loydolt.at oder loydolt_manfred@gmx.at

Man findet mich ebenfalls in LinkedIn mitmehrere Filmchen, Fotos und Audiodateien

https://www.linkedin.com/in/manfred-loydolt-356879106/

 

Let me introduce to you. My name is Manfred Loydolt (57), I am an actor for theatre and for film. Nowadays I am looking for new partners, directors or producers, especiallly for film and TV-productions. Art was not my first job, but in 1992 I finished my studies in acting, directing and singing. At the beginning I worked mostly on stage in roles like Traugott Hermann Nägler (The house of Montevideo by Curt Goetz), Knieriem (Lumpazivagabundus by Johann Nestroy), Hofreiter (The Endless Land by Artur Schnitzler), Tevje (Anatevka by Jerry Bock), The honest man (Honest man and Firedevil by Max Frisch). On the other hand I worked as director with produktion like 'Hokuspocus' by Curth Goetz, 'Pension Schöller' by Laufs and Jacoby, 'Madame Butterfly' by David Belasco. Who is interested in my other art-works takes a look io my homepage.

During the last years I was very often on Tour with operetta and concertproductions like 'The Merry widdow', The beggar-student', 'Sylva', hommage to Richard Tauber, hommage to Heinz Conrads and others. I gave Masterclasses and worked as Jurymember with young people, I created acting-workshops and worked as private teacher with young students.

I would be glad, if some directors or producers find me here on that platform and would contact me. Vita, sedcard can be sended quickly and of course we can meet for introducing myself.

You can find more informations and contact me: www.manfred-loydolt.at or loydolt_manfred@gmx.at.

 

You find me with some film-, audiofils and pictures in LinkedIn https://www.linkedin.com/in/manfred-loydolt-356879106/


BILDENDE KUNST

Art-in-your-heart.com – Fine Art Gallery

A presentation wrote by Romuald Reber owner of the Gallery and Art Agent.

In July 2015, I was talking with a friend of mine that is a painter. We were talking about his work, and I asked him how it was doing with his paintings. We quickly reach the point how is started to explain me the difficulty how being exhibited. Not only to find a place but also about the result of the exhibition. I was quite aware of what was going on in the domain of art over the net; I am familiar with the IT world as other business domains. Then I decided to study a bit more this universe and quickly made a business plan and run a business in the domain of Art. My friend is an old friend from the childhood, and I always loved what he painted, so he became the first artists I exhibited.

Art-in-your-heart.com is the platform where I concentrate all my activities on the Art universe, not only online but also in the real world. You could find a selection of artist that I just exhibit with others that also I do represent as Art Agent. In both cases, all are considerate with diligence. It is not a buy and clicks gallery; you have to contact me whether to exhibit or to purchase a piece of art, but it helps me a lot to show speak and developpe opportunities for both Artists and me. I have established an editorial line that helps me in my work, and I follow it. Therefore art-in-your-heart.com is a selective fine art gallery.

Now the business is reaching a new level, and I am ready to climb up this new step with a lot of passion and pleasure.

 

Up today the following art branches that you can see are : Contemporary Paintings, Digital Arts, Metal Sculptures, Wall-Arts, Indian Ink Drawings, Meta_Calligraphies, Gilding with gold leafs, Visual Perception Paintings, Figurative Paintings, Surrealism Paintings,  Naive Art, Abstract,  Realism. 

 

Artists are international as collectors.

So be welcome to visit my platform Art-in-your-heart.com

Romuald Reber

January 2018

Geneva - Switzerland

 

Im Juli 2015 sprach Romuald Reber mit einem langjährigen Freund über dessen Bilder und wie sich diese verkaufen. Sie kamen zu dem Schluss, dass es schwierig sei, einerseits Orte für Ausstellungen zu finden und anderseits auf diesem Weg Bilder zu verkaufen. So begann R. Reber seine IT Kenntnisse und diejenigen über den online Kunstmarkt zu einem Konzept zusammenzufügen und es entstand die Plattform Art-in-your-heart.com

Diese präsentiert online, aber auch in der Realität  Bilder von zeitgenössischen Künstlern. R. Reber versucht in seinen Verträgen, sowohl den Künstlern als auch ihm als Geschäftsmann gerecht zu werden, denn er ist einerseits Galerist, aber anderseits auch Kunstagent, dies wird im einzelnen mit dem jeweiligen Künstler besprochen. 

Die folgenden Kunstrichtungen finden sich auf seine Plattform Art-in-your-heart.com: Zeitgenössische Bilder, Digitale Kunst, Metallskulpturen, Wall-Arts, Indianische Tuschzeichnungen, Meta_Kalligrafien, Vergoldungen mit Blattgold, Fotorealismus , gegenständliche Malerei, surreale Malerei, Naive Kunst, abstrakte Malerei, realistische Malerei. 

Künstler sowie Sammler sind international. 

Melden sich bei Art-in your-heart.com

Romuald Reber

Jänner2018

Genf - Schweiz


Marina Schreckling - Fokus auf dem Menschen

Die in Berlin geborene deutsche Künstlerin fand ihren Lebens - und Arbeitsort über Umwege durch Indien 2008 in Hamburg. Die Leidenschaft für die Malerei manifestierte sich in jungen Jahren mit dem Fokus auf dem Menschen. Bei diesem Sujet ist es, neben einigen Experimenten, bis heute geblieben.

Eine Vorliebe für flüssige Farbe und deren eigener Dynamik, die durch das Zusammenspiel von Augen und haptischer Wahrnehmung in Form gebracht wird, ist in vielen Gemälden, die bereits in nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt wurden, unverkennbar. Da liegt es nahe, dass u.a. die Aquarellmalerei einen großen Raum in der künstlerischen Arbeit einnimmt. Auch die Oberflächenbeschaffenheit ist bei diesem informell – intuitiven Malprozess ein wichtiger Faktor. So dass neben der Verfremdung auch Materialen wie Pack- und Pergamentpapier und Verputzungsmaterialien zum Einsatz kommen und u.a. auch Collagen aus Aquarellfragmenten entstehen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Malerei mit Acrylfarbe auf Leinwand oder bei Großformaten auf Holz. Wobei der Oberflächenbeschaffenheit, die durch die Grundierung erzeugt wird, eine wichtige Rolle für den Farbverlauf in der Umsetzung spielt. Oft wird eine brachiale Technik angewandt, um den Gemälden Transparenz, Leichtigkeit und einen ruinösen Charakter zu verleihen, indem die Farbe partiell heraus gelöst wird.

Inhaltlich korrespondiert die Technik mit den Arbeiten, in denen in reduzierter Weise generell ein einzelnes Gesicht, bzw. eine figürliche Abbildung vorzufinden ist. Thematisch stehen die Arbeiten, die oft wie Traumsequenzen wirken, als Metapher des Inneren, des Mysteriums, des Menschen als Singularität im Spannungsfeld seiner tiefen Emotionen und Leidenschaften und seinem sozialen Umfeld. Seelische Abgründe, eigene Dämonen, Innerpsychisches, die Essenz, die einen Menschen ausmacht, soll nach außen hin verdeutlicht und Unaussprechliches sichtbar gemacht werden.

2016 erhielt sie den internationalen Kunstpreis "Duc de Richelieu - Diamond" 2016 in der Ukraine für die Konzeptarbeit "Hellenismus und Pessimismus". Im Frühjahr letzten Jahres erhielt sie den Woman Award 2017. Der Preis wurde Frauen der zeitgenössischen Kunst auf der "Woman's Essence Show " in Paris verliehen. Auf der, die Preisverleihung begleitenden Ausstellung, war unter anderem das Aquarelle "Sacrificium", ein angedeuteter androgyner Jesus zu sehen.Die Künstlerin nahm 2016 in Detroid an der Ausstellung "Damned" teil. Die Künstlerin stellte dort "Twisted Head" , eine Metapher des Verliebt seins, aus.

2017 kuratierte sie das Dark Art Event "Darkerkant" an Bord der Cap San Diego im Hamburger Hafen. Während des Events gab es neben düsteren Werken von Künstlern Lesungen der Genres Mystery Thriller, Fantasy und Horror, das ganze eingebettet in die Soundlandschaften der Hamburger Dark Wave Band Tonchirurgie, angelehnt an die Konzept - Musik in der Romantik. Aktuell ist Darkerkant 2.0 in Planung.

BIlder von Marina Schreckling sind am 20. und 21.04. bei "Doom over Leipzig - The Bridge" zu sehen und die "Königin" bis zum 06.04. in der Vienna Travelgallery bei der Ausstellung "erotik al dente. 

Für weitere Infos www.schreckling-paintings.de

 

 

Marina Schreckling, born in Berlin, now lives in Hamburg after having passed some time in India. She is passionated of painting since her early youth and her favourit topic are human beings. 

The artist prefers liquid colours as used in quarells, but she uses also acrylic colurs and several aother materials which she incorporates in her pcitures. She paints on canevas, paper or even wood. Marina Schrecking is an intuitiv artist and her works remind of dream sequences and can be seen as mataphors of the interour mystery.

Marina Schrdklcin took part in many international expositions, f. e.  in Detroit, Paris or in thh Ucraine. 

2018 her works can be seen form the 21st to the 22nd April in "Doome over Leipzig - The Bridge" and till the 6th of April  in the exposition "erotik al dente" in the Vienna Travel Gallery. 

For further informations www.schreckling-paintings.de


christine Cunnningham - Textile Artist

I am an abstract Textile Artist creating work from recycled materials (fabrics and embellishments).
My website is 
https://www.ccunningham-textileartist.com/
I have two bodies of works:
The Natural Collection featuring Abstract Flower Design, Seasonal studies, Religion and Buddhism, Visions of India, and Childhood Nostalgia.
The Womanhood Collection features studies using personal experiences (breast cancer) and natural states of being.
I am inspired by many things: my garden and the seasons, garden and interior design, architecture, recycling, sculpture and modern art, Christianity and Buddhism, artists such as Rothko, Pollock, Monet and Orla Kiely. I love fabric and print, particularly the traditional, fashion (both classical and modern).

I use Pinterest (https://www.pinterest.co.uk/cunningham9648/) to explore and collect imagery for my work.
My entry piece, CANCER 2: MASTECTOMY (See Pictures  above) , is a personal creation after my second breast cancer at the age of 37, where the cancer returned to the same breast and the only option was it's removal. I opted to have both removed and not to have reconstructive surgery. I am now cancer free.

The poetry embroidered in yellow wool expresses my emotional trauma:
Carve me up, cut it out
And send me on my way.
Tell me nothing of the aftermath
The psychological despair.
Loss of sexuality and femininity.
Imperfection guaranteed.
This is how your life will be.
Insecure, the ugliness implores
How perfect you must have been before.
The dent of such cavernous proportion
No longer a feast for loving eyes.
Brutalised, cast aside.
I shall always fear the sight of me.
My frail and frightened breast.

And begs the question 'Am I sexy now?'
This textile was created using many layers, padded to create the depth required to excavate the area of the breast, producing a hollow of exposed and fraying fabrics. The red sheer is in stark contrast to the delicate colour palette of ivory, pale pinks and yellow. I used plastics and bubblewraps to explore unconventional materials. The bubblewrap reminds me of fat cells within the breast tissue. I had my first surgery (a lumpectomy) recorded for reference.
I particularly enjoy creating works for The Womanhood project. A deeply personal and therapeutic experience.

 

Christine Cunningham ist eine Textilkünstlerin, die ihre Werke nicht nur aus Textilien, sondern aus den unterschiedlichsten Materialen, wie Verpackungen, herstellt. 

Details sind unter dem Link zu finden: https://www.ccunningham-textileartist.comoder auf Pinterest https://www.pinterest.co.uk/cunningham9648/

Sie hat 2 Schwerpunkte in ihrer Arbeit, und zwar die Naturkollektion mit floralen und anderen Motiven aus der Natur  und die Frauenkollektion, in der sie Themen behandelt, die Frauen betreffen, wie zum Beispiel Brustkrebs. Und aus diesem Bereich stammen auch die Fotos zu dem Kunstwerk "Cancer 2: Mastectomy", in dem sie ihre eigenen Erfahrungen mit Brustkrebs behandelt. Das Gedicht, das sie mit gelbem Faden auf den Stoff gestickt hat, beschreibt ihr einiges Traum zu diesem Thema, die Grundfrage bleibt, ob sie noch sexy ist, nachdem ihr auf eigenen Wunsch alle beide Bürste entfernt wurden, und die damit verbundenen Gefühle. In diese Arbeit hat sie viele Schichten verwendet, um die Tiefe der Brust darzustellen. Der rote Schnitt ist in starkem Kontrast zu der feinen Farbschattierungen von Elfenbein, Hellrosa und Gelb. 


inge Frank - von der designerin zur malerin

Bereits in frühen Jahren entwickelte sich bei Inge Frank ein unbändiger Gestaltungsdrang. Alles und jedes wurde angepinselt, damals schon expressiv und großzügig. In der sehr freiheitlichen, individuellen Familie wurde das stets „freundlich“ ausgehalten. Trotz Großstadtleben in München wurde die wilde Natur eine stetige Inspirationsquelle, bis heute. Dazu kam eine frühe Künstlerfreundschaft mit einem alten Meister „der Münchener Schule“, viele Nachmittage verbrachte die kleine Inge im winzigen Atelier. Der Meister erzählte und zeigte ihr wie man die Farben anmischt, die Pinsel auswählt – kurz – er weihte sie in die Geheimnisse der gegenständlichen, feinen Malerei ein... Heute noch, während Inge Frank längst ihre ganz eigene Ausdrucksweise entwickelt hat, kommt ihr beim Arbeiten so mancher Kunstgriff von damals in den Sinn. Natürlich war klar, nach der nicht gerade geliebten Schulzeit, ist der Weg frei für einen freien künstlerischen Beruf und da Inge Frank schon immer große Lebensfreude und Neugier hatte, wollte sie hinaus in die große weite Welt. Da das Leben als „Armer Poet am Dachboden“ nicht ihr Ding war, entschied sie sich vorerst für das Design. Ihr Plan: Im 20. Jahrhundert ein erfolgreiche Designerin und im 21. eine ebensolche bildende Künstlerin zu sein. Gesagt getan – die Meriten als Designerin waren verdient – ab dem Jahr 2000 widmete sie sich intensiv der Malerei. Im klausurartigen Arbeiten entwickelte sich schnell eine ganz eigene Ausdrucksweise mit alchemistischer Vorgehensweise. Das kam natürlich nicht von ungefähr. Während all der vergangen Jahre war die bildende Kunst immer Erholung für sie vom Design – frei nach ihrem Motto: „Der Designer weiß was er macht, der Künstler macht was er will."

Dann ging alles sehr schnell – Galeristen interessierten sich für ihre Arbeiten, Bilder verkauften sich, ihre Arbeiten sind heute absolut gefragt und werden auch international in Ausstellungen und Kunstmessen präsentiert. Ihre Domizile in Epfach-Abodiacum und München raubten zu viel an Zeit mit profaner Arbeit. Das bisherige „Casa e Bottega Prinzip“ wurde daraufhin verändert, seit drei Jahren lebt und arbeitet Inge Frank nun in Dießen am Ammersee.

www.ingefrank.de

 

Since her childhood Inge Frank is addicted to colours, which she distributed all over, but as her family was very large-minded, she was supported in her first steps to art. After school she studied design and was very successful in her profession. In her leisure time she painted as a form of relaxing, so she began to find her personal style, always remembering her talks with an old painter of the Munich scene in her youth. 

And as she planned she became a well-known painter in teh 21st century, her pictures are shown in national and international expositions and bought by an interested public. 

www.ingefrank.de


britta v. bremer - AUSDRUCKSSTARK, AUTHENTISCH, AUF AUGENHÖHE

Nach dem Motto: Nur die Kunst verändert die Welt, beschäftigt sich die Künstlerin Britta V. Bremer mit der Welt als Vorstellung und was jeder Mensch dazu beiträgt und dazu beitragen könnte. Mit ihren Workshops zeigt sie neue Wege auf, wie jeder Mensch das Genie in sich finden, kultivieren und mit neuen Denkansätzen einen kreativen Beitrag leisten kann, sein Leben zu einem Kunstwerk zu machen. Der Künstlerin genügt es nicht ihr eigenes Genie zum Ausdruck zu bringen. Sie macht den Menschen bewusst, dass in jedem Mensch ein Künstler steckt und greift die Aussage von Beuys erneut auf, damit das Leben wieder zu einem bewussten Schöpfungsprozess werden kann. „Denn nur wenn wir unsere Wahrnehmung unser Bewusstsein erweitern, können wir das Leben so sehen, wie es tatsächlich ist!“ sagt die Künstlerin! Wenn man ihre Werke betrachtet, erkennt man schnell das Farbenspiel der Polarität, in der wir leben.

Britta V. Bremer über ART OF CHANGE:

AUSDRUCKSSTARK, AUTHENTISCH, AUF AUGENHÖHE Wenn ich mein künstlerisches Schaffen in drei Worten beschreiben müsste, würde ich diese drei Begriffe wählen. Warum? Das erläutere ich Ihnen gerne im Folgenden.

Die Liebe und Leidenschaft zu Farben und Formen entdeckte ich im Jahr 2002. Zuvor war ich viele Jahre im Vertriebs- und Marketingmanagement tätig und übernahm sehr früh Personalverantwortung. Man kann sagen, dass ich zuerst das Leben studiert habe, bevor ich anfing zu malen. Seit jeher habe ich mich selbst und dadurch auch meine Kunst stark verändert und entwickelt. Oder war es andersrum? So genau kann man es bei Kunst nie sagen, aber genau das ist ja das Spannende daran. Stets abstrakt und mit derselben Intuition, doch in anderen Ausdrucksformen durch neue Horizonte.

Ich male rein intuitiv und reflektiere dabei unterschiedliche Themen wie zum Beispiel:

• Wie wirklich ist das, was wir täglich erleben? Ist es Realität oder Projektion?

• Inwieweit greift das kollektive Bewusstsein in das eigene Leben ein?

• Was hat das, was im Außen geschieht, mit einem selbst zu tun? Ist Mittelmaß wirklich selbst gewählt und Genialität selbst errungen?

 

Begegnungen, Eindrücke, Erlebnisse – ob positiv oder negativ – sind der Grundstein meines künstlerisches Wirkens, also das alltägliche Leben, welches wir alle jeden Tag neu angehen. In den letzten Jahren wandelte ich diese Erfahrungen in Kunstwerke im Spektrum der Farbfeldmalerei mit starken Farbkombinationen um. Doch die Basis für meine Kunst und meine Seminare gründet auch in weiteren Themenfeldern. Somit befasse ich mich mit Psychologie im Allgemeinen und mit der Philosophie von Schopenhauer, der Neurowissenschaft und der Verbundenheit des Individuums mit dem großen Ganzen. Denn nichts ist interessanter und fesselnder als das Phänomen Mensch und sein Alltag. Mit meiner Kunst lade ich Sie dazu ein, tiefer in diese Bereiche einzudringen und sich auch selbst vielleicht nochmal ein Stück näher zu kommen.

Weitere Infos unter http://www.britta-bremer.com

Kontakt zur Künstlerin: mail@britta-bremer.com

 

Britta V. Bremer is a very intiutive person who studied life in her job in the management before she became an artist. Now she concentrates in her pictures to the quesions about reality and projecition, the process of the collective consciousness and how things happening outside influence the interiour spectre of a person. So all impressions and experiences form the pictures and the personality of Britta V. Bremer. 

The artist also gives workshops, because she wants to bring art to many people whom she teaches to express themselves to be able to change the world with their art - this is the motto of Britta V. Bremer. 

For further Infos  http://www.britta-bremer.com

Contact: mail@britta-bremer.com


Jessy Rei - Gaia flüstern

Die Serie "Gaia Flüstern" kam von der Idee,  dass unsere Mutter Erde immer wieder Nachrichten für uns hat, wir sollen nur zuhören. Die Serie besteht aus 5 Bildern, „Gaia“ stellt die Erde dar, wie sie am Anfang war. Dann kommt die "Verletzte Gaia", das war ein Auftragswerk als Aufruf  gegen Gewalt gegen Frauen. Das dritte Bild der Serie  "Gaia in Rot" wendet sich gegen die globale Erwärmung sowie das vierte gegen das Schmelzen der Gletscher und der Polkappen. Das letzte und fünfte  " Gaia, New eyes“ protestiert gegen Rassismus. Jede Gaia ist zwar gleich,  aber dadurch, dass immer etwas Anderes ausgedrückt werden soll mit den einzelnen Bildern, auch anders. Es gibt noch das Bild  "Söhne von die gleichen Mutter“, das zeigen soll, dass wir nicht vergessen dürfen,  dass wir  alle gleich sind und auf der gleichen Erde leben. 

Jessy Rei ist mein Pseudonym, ich bin Italienerin, bin aber in Freiburg geboren und ich bin seit 2013 wieder in Deutschland. Ich hab im Lauf der Jahre entdeckt, dass mein richtiger Name  irgendwie für viele Menschen aus anderen Ländern kompliziert ist  auszusprechen, daher  habe ich ihn etwas verkürzt. Ich bin 33 Jahre alt  und ich habe zwei Kinder, die in Italien bei ihrem Vater wohnen, sie kommen auf Urlaub zu mir,  aber ich vermisse sie sehr in Zwischenzeit. Ich bin noch nicht lange in der  Kunst tätig, obwohl ich immer viel gezeichnet habe und die  Zeichnungen überall habe liegen lassen. Ich bin Autodidaktin, und was ich male, kommt aus meinem Herzen. Meine Werke sind voll mit aktuellen Probleme aber es gibt auch welche,  die ganz anders sind, wie die Serie "Musik Experimente" zum Beispiel.

Ich lerne mit jedem neuen Werk etwas  Neues, auch über mich. 

Ich hab auch einen normalen Job, aber ich benutze jeden freien Moment zum Malen. Ich hoffe, ich schaffe euch alle meine Gefühle mitzuteilen.

The series "Gaia whispering" came form the idea that mother Earth always has differnt messages for us. The first picutre "Gaia" shows the earth how it was in the beginning, "Gaia hurt" is an appell against vilence angainst women, "Gaia in red" shows athe global temperature rise and the next picture the melting of the glaciers. The last "Gaia, New eyes" protests against rassisme. Another picture "Sons of the same mother" sahll remind us that all human beings are the same. 
Jessy Rei is a pseudonym. I am Italain, but born in Freiburg. Since 2013 I live in Germany, my thwo choldern live with theri father in Italy and they visit me druig their holidays. 
When I paint I lear always new things - about painting and about me. I hope I could show you all my feelings with my pictures. 

IN EIGENER SACHE

Das Online - Magazin KURVE  soll Kunst - und Kulturtreibende untereinander und vor allem mit interessiertem Publikum verbinden. Das Magazin  erscheint  vierteljährlich  auf der Homepage der KURVE. Der Link zu den einzelnen Ausgaben der KURVE wird in den verschiedensten Sozialen Medien (Facebook, twitter google+, linkedin u.v.m.) verbreitet, damit möglichst viele Kunst - und Kulturinteressierte und  Künstler und Künstlerinnen erreicht werden können.

Folgende Beiträge können von Künstlern und Künstlerinnen in dem Online-Magazin veröffentlicht werden:

  • Veröffentlichung von (dichterischen) Texten bis zu 5000 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
  • Präsentation von eigenen bildnerischen Kunstwerken (maximal 5 Fotos von Kunstwerken + ein kurzer informativer Text)
  • Video - oder Audiobeiträge von z.B. Gesang, Tanz etc. 
  • Veranstaltungshinweise
  • Präsentation von Neuerscheinungen (Buchmarkt) - privat
  • Vorstellung der eigenen Homepage
  • Verkauf von eigenen Kunstwerken (maximal 5 Fotos von Kunstwerken + ein kurzer informativer Text)

Jede Veröffentlichung kostet 10,- , die auf das Konto des Theatervereins Vorhang Auf!, dem die KURVE angeschlossen ist,  zu überweisen sind.  Die Kontonummer wird nach Einsendung eines Beitrages für die KURVE an vorhang_auf@outlook.com per Mail zugesandt.

Wenn jemand DENSELBEN Beitrag in mehren Heften schalten will, gibt es Staffelpreise

  • in 2 Heften 18,-
  • in 3 Heften 24,-

Weiters werden Kulturbausteine zu je 10,- angeboten, mit denen Förderer, deren Namen in jedem Magazin veröffentlicht werden, das Online-Magazin unterstützen können.(siehe oben KULTURBAUSTEINE)

BEITRÄGE UND FRAGEN AN: vorhang_auf@outlook.com 

DEADLINE für BEITRÄGE für die KURVE 3/2018 ist der 30.6.2018

 

This is an Online-Magazine which connects artists to each other and first of all to people interested in ART.

The LINK of this MAGAZINE will be distributed to socail media as ther are FaCEBOOK, TWITTER, GOOGLE+ etc. so that as many people as possible get involved to this ARTNETWORK

 

You can publish the following sorts of articles in the MAGAZINE:

  • Essays or literature (up to 3000 words)
  • Video or Audio - Presentation (vocal, instrumental, dance etc.)
  • Invitations to Events
  • Presentation of Books (by the author himself)
  • Presentation of your homepage
  • Presentation of your pictures, photographs etc.
  • You can sell your piece of Art by the Magzine

Publishing in the Magzine will cost you 10,- (euro), what you have to transfer to the account of our assosiation (Theaterverein "Vorhang Auf!"). 

For answers or for mailing your article  contact us: vorhang_auf@outlook.com. Then you will get to the number of the account of our assosiation to transfer the amount of 10,- 

Deadline for the issue 3/2018 is the 30th of june 2018


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Kommentare: 1
  • #1

    Kreativlösungen Prem (Donnerstag, 05 April 2018 00:31)


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