CLARKE D. JONES "BOUNCIN' BETTE"

Clark D. Jones hat mit seinem Label Clarke Jones-RNR Records einen neuen Titel herausgebracht, und zwar Bouncin' Bette von Johnny Cosmo & Rough'n Rude

Hier der Link dazu  

https://clarkejones-rnrrecords.bandcamp.com/album/bouncin-bette

 

Auch der Vorgängertitel "Kick in the Face von Johnny Cosmo & Rough'n Rude ist sehr gelungen, hier der Link zum  Video 

https://youtu.be/XOT7WKQdQyE   
https://drive.google.com/file/d/1J1ZNHsMLwiXbr70ubb8aBVXpOnsJ5OSE/view?usp=sharing

http://yourlisten.com/Skyey

 

Clarke Jones-RNR Records bietet amerikanischen Musikern die Möglichkeit in die europäische Musikindustrie einzusteigen. Clarke Jones-RNR Records bietet auch ein Übersetzungsservice für deutsche Musiker an, die in der europäischen Musikindustrie tätig sind. 

Hören wir zu , wie sich Clarke Jones selbst vorstellt: 

"Hallo, ich bin Clarke Jones und ich habe  ich auf Musik spezialisiert, ich bin begeistert von meiner Arbeit und ich liebe es, Menschen zu helfen. Nichts ist erfüllender, als Teil eines Teams mit denselben Interessen zu sein und eine Organisation zu bilden, die ihre Angestellten wertschätzt. Bevor ich geboren wurde, waren meine Mutter und Rick James Mutter beste Freundinnen in Buffalo, New York. Als ich größer wurde, war ich öfter bei Rick James Mutter, die auf mich aufpasste, so lernte ich die gesamte Familie kennen. Als Rick berühmt wurde, kam ich in Berührung mit dem Lebensstil von berühmten Menschen. Ich lebe mit meiner Mutter in einem der Häuser von Rick James (Orchard Par, New York). Meine Mutter hielt das Haus in Ordnung und hängte mit der Band, den Securities und dem Produktionsstab ab - coole Parties!!! Aleles ging gut, bis Rick aus seinem Vertrag mit Mowtown Records aussteigen wollte, da fiel alles auseinander und jeder ging seiner eigenen Wege. Ich ging zur Army und fand mich in Detuschland wieder. Auf meinem zweiten Militäraufenthalt nach Deutschland, lernte ich meine deutsche Freundin kennen, die nun meine Ex-Ehefrau ist. Nach dem Militär ging ich in die Musik & Filmindustrie, weil Komponieren war schon immer mein Hobby, seit ich 9 Jahre alt war. Ich wurde ein Mitglied von GEMA und besuchte einen deutschen Traings Kurs in Musik und Event Managing. Derzeit arbeite ich Vollzeit an Sondtracks, im Event Management und ich stelle Bands für den Internationalen Musikmarkt zusammen."

 

Clarke Jones-RNR Records, is providing a bridge for U.S. Recording Artists & Bands to enter the European Music Industry. RNR Records is also providing English translation services to German Recording Artists, Bands, and Companies doing business in the European Music Industry

Listen to Clarke Jones presenting himself:

"Hi, I’m Clarke Jones and I specialize in Music. I’m passionate about what I do, and I love to help people. Nothing is more fulfilling than being part of a team with similar interests, and an organization that values its employees. Before I was born, my mother and Rick James's mother where best of friends in Buffalo, New York (USA). As I grew up, Rick James's mother used to Baby-set me sometimes. So, I got to know the whole family. When Rick James became famous, I was thrown into a Celebrity Lifestyle. I lived with my mother in one of Rick James's Houses (Orchard Park, New York). My mother took care of the house and I hung out with the Band, Security, Production Staff, etc... (the parties where fantastic). Everything went great until Rick James tried to get out of his contract with Motown Records. Everything fell apart and everybody went their separate ways. I joined the U.S. Army and found myself in Germany. On my secound Military Tour in Germany, I met my German Girlfriend which is my Ex-wife now. After the military, I chose the Music & Film Industry because songwriting and composing has been a hobby of mine since I was nine years old. I became a member of GEMA and completed a German Training Course in Music & Event Management. Currently, I work full-Time on Soundtracks, Event Management, and developing Recording Artists and Bands for the world to see."
https://www.linkedin.com/pub/clarke-jones/15/9b1/646
http://clarke-jones-rnr-records.branded.me/


DIANA SCHNÜRPEL - 125 JAHRE FALSTAFF

Am 9. Februar 1893 führte Giuseppe Verdi seine Oper Falstaff zum ersten Mal auf. Das Luzerner Theater hatte dieses Werk zu mindestens in der Schweiz als einziges Haus auf dem Spielplan. Es ist eine Oper, die mehr denn je sehr aktuell ist. Unserem Intendanten Benedikt von Peter gelingt es, das Werk mit seiner Jugendlichkeit auf die Bühne zu bringen. Umso erstaunlicher ist es, dass es das letzte Bühnenwerk von Verdi und seine zweite komische Oper ist. Man erwartet von einem jungen Komponisten, dass er der Gesellschaft eher den Spiegel vorhält, aber vielleicht macht es gerade die Erfahrung von Verdi aus, dass dieses Werk nicht wie eine Predigt daherkommt. Das Libretto von Arrigo Boito basiert auf William Shakespeares "Die lustigen Weiber von Windsor", unter Einbeziehung von Szenen aus Heinrich IV. Benedikt von Peter hält dem Publikum nicht den moralischen Zeigefinger hoch und versucht auch nicht irgendwelche Werte aufzudrängen, sondern lässt das Publikum teil an Falstaffs Leben haben und in seiner Sicht die Welt erleben. Mit Falstaff kann das Publikum vieles ausleben, muss aber nicht die Zeche dafür bezahlen. Benedikt von Peters Form des Raumtheaters ist für mich überzeugend.

Benedikt von Peter inszeniert die Oper in einer Einzimmerwohnung der Gegenwart. Mit Ausnahme von Falstaff, der sich als Ritter einer längst vergangenen Zeit dort einnistet, sieht man uns, das weitere Ensemble nur schemenhaft im Raum der Oper auf den Balkonen. Wir wirken eher wie Insekten besser wie Ameisen und fordern so durch unsere mangelnde Unterscheidungsfähigkeit für das Publikum eben den selben ab, dass es sich den Erinnerungen alleine von Falstaff aussetzt und in diesen Erinnerungen mitleidet und wohl am Ende mit einer Bewunderung zum Mut des "Andersseins" über seine eigene Offenheit nachdenkt. Dieses Nachdenken ist heute wichtiger denn je.

Für uns Sänger, die wir nicht auf der Bühne spielen, bleibt es die schwere Aufgabe, die Emotionen nachfühlbar zu interpretieren, so dass unser Publikum in das Bild oder in die Erinnerungen des Falstaffs einbezogen und selbst Teil der Inszenierung wird. Es braucht aber keiner Angst zu haben, es gibt viel zu lachen und so bekommt die Inszenierung auch eine große Leichtigkeit.

Es wäre schön, wenn jeder unter uns seinen eigenen Falstaff in sich sucht. Hierfür bekommt man eine schöne und unterhaltende Anleitung direkt bei uns im Theater. Die Möglichkeit besteht noch im Mai und Juni.

http://www.luzernertheater.ch/falstaff

Ich freue mich immer wieder, wenn man erkennt, wie aktuell die Oper ist.

https://www.dianaschnuerpelsopran.com

 

On the 9th of February 1893 the opera "Falstaff" by Verdi was shown the first time, therefore the  Luzerner Theater performs this opera 125 years later. The opera is based on Shaelspeare's "The Merry wWives of Windsor" an the Falstaff scenes of "Henry IV."

The director put the opera on stage as a real room-theatre. Only the figure of Falstaff is on the stage, all the other figures are spread over the theatre. It was a abit difficutl for the singers to present all the emotions. But the director wanted to show that tese are all Falstaff's memories. The spectators should fell Falstaff's courage to be different from the other figures. The director wants the spectators to think tis all over and to find theri own Falstaffs inside of themselves. I am glad that we can see that opera is actual in its meaning. 

https://www.dianaschnuerpelsopran.com